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·9. Mai 2026

Aufstiegsparty in den Knochen: Meister Schalke verliert klar in Nürnberg

Artikelbild:Aufstiegsparty in den Knochen: Meister Schalke verliert klar in Nürnberg

Schalke 04 hat in der letzten Woche den Aufstieg gefeiert, die Meisterschaft fixiert und flog danach zur Party nach Ibiza. Davon sollte man, wenn es nach den Schalkern ging, heute beim Topspiel in Nürnberg nicht viel merken. 

Doch ein Spannungsabfall nach einem großen Highlight ist nicht selten. Es war also an den Königsblauen, zu beweisen, dass das diesmal nicht der Fall ist.


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Schalke 04 nach Party mit Pleite in Nürnberg

Zweitliga-Meister Schalke 04 steckt die Aufstiegsparty mit anschließendem Ibiza-Kurztrip offensichtlich noch in den Knochen. Die Mannschaft von Trainer Miron Muslic unterlag am Samstagabend beim 1. FC Nürnberg hochverdient mit 0:3 (0:2) und kassierte die erste Liganiederlage seit dem 31. Januar. In der Vorwoche hatten die Knappen mit einem 1:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf die Rückkehr in die Bundesliga nach drei Jahren Abstinenz perfekt gemacht.

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Foto: Getty Images

Im Anschluss war die Mannschaft um Stürmer Edin Dzeko und Kapitän Kenan Karaman für einige Tage zum Feiern nach Ibiza geflogen. Trainer Muslic sagte im Vorfeld der Partie, es gehe darum, zurück in den „Wettkampfmodus“ zu schalten: „Wir fahren nach Nürnberg, um das Spiel zu gewinnen.“ Davon war im stimmungsvollen Max-Morlock-Stadion aber wenig zu sehen. Ein Eigentor von Ron Schallenberg (20.) und die Treffer von Henri Koudossou (46.) und Mohamed Ali Zoma (72.) sorgten für den Erfolg der Nürnberger, der noch höher hätte ausfallen können. Der Club von Trainer Miroslav Klose schob sich auf den achten Rang vor.

Die Königsblauen mussten auf Stammtorhüter Loris Karius verzichten, der wegen der Geburt seines zweiten Kindes in Italien weilt. Nürnberg war von Beginn an das bessere Team, neben den regulären Toren wurden zwei vermeintliche Treffer von Zoma (27., 45.) in der ersten Halbzeit wegen Abseitspositionen aberkannt. Kurz nach dem Seitenwechsel traf Koudossou zudem den Pfosten (47.). Nürnberg vergab darüber hinaus weitere Topchancen.

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