City Xtra
·26. Juni 2026
Aus Portugal: Viana jagt Sporting-Star im Man-City-Duell mit Arsenal

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Manchester City ist laut einem neuen Bericht aus Portugal weiterhin im Rennen um eine Verpflichtung von Sporting-CP-Kapitän Morten Hjulmand in diesem Sommer, wobei Fußballdirektor Hugo Viana den dänischen Mittelfeldspieler dem Vernehmen nach sehr bewundert.
Hjulmand gehört in diesem Sommer zu den meistdiskutierten Mittelfeldzielen in der Premier League, wobei seine Mischung aus defensiver Intelligenz, Passreichweite und Führungsqualitäten erhebliches Interesse von Klubs aus Europas Topligen geweckt hat.
Der 27-Jährige ist Kapitän von Sporting, seit er sich nach seinem Wechsel von Lecce im Jahr 2023 als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler im portugiesischen Fußball etabliert hat – ein Transfer, den kein Geringerer als Hugo Viana während seiner Zeit als Sportdirektor des Lissaboner Klubs abwickelte.
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Wie das portugiesische Medium A Bola berichtet und von Sport Witness aufgegriffen wurde, wird Hjulmands nächster Klub höchstwahrscheinlich eher in der Premier League als in der Serie A zu finden sein – trotz der persönlichen Vorliebe des Mittelfeldspielers für den italienischen Fußball und seines gut dokumentierten Wunsches, im Laufe seiner Karriere irgendwann dorthin zurückzukehren.
Der Bericht führt aus, dass Juventus zwar bereits im vergangenen Sommer ernsthaft versucht hatte, Hjulmand zu verpflichten, und diese Bemühungen maßgeblich dazu beitrugen, die vereinbarte Verkaufsbeteiligungsstruktur zwischen dem Spieler und Sporting festzulegen, die einen Abgang für 40–50 Millionen Euro ermöglichen würde – deutlich unter seiner offiziellen Ausstiegsklausel von 80 Millionen Euro.
Das Interesse von Juventus hat sich seitdem deutlich abgekühlt; zu den Gründen für diesen Wandel zählen veränderte Transferprioritäten und der Abgang von Sportdirektor Damien Comolli.
AC Milan, wo der frühere Sporting-Trainer Ruben Amorim inzwischen tätig ist, soll trotz weit verbreiteter Spekulationen über ein Wiedersehen ebenfalls kein formelles Angebot abgegeben haben. Demnach liegt Sportings Preisvorstellung über Milans aktuellem Budget, und ein defensiver Mittelfeldspieler gilt bei diesem Ausgabenniveau nicht als Prioritätsinvestition.
A Bola merkt an, dass innerhalb Italiens nur Inter Mailand und Neapel noch über die finanzielle Schlagkraft verfügen, Hjulmand ernsthaft zu verfolgen. Damit ist der Weg in die Serie A auf deutlich weniger realistische Optionen geschrumpft, als zu Beginn des Transferfensters vermutet wurde.
Die City-Perspektive bringt über die reine Rekrutierungslogik hinaus eine zusätzliche interessante Komponente mit sich. Viana war der Architekt von Hjulmands Wechsel von Lecce zu Sporting und kennt das Profil des Spielers im Detail – ein Vorteil, den nur wenige andere Fußballdirektoren bei der Bewertung desselben Ziels für sich beanspruchen können.
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Das Interesse von Arsenal verleiht der Jagd eine weitere Dimension. A Bola merkt an, dass ein Wechsel ins Emirates Stadium Hjulmand ermöglichen würde, sich einen lange gehegten persönlichen Wunsch zu erfüllen – die gut dokumentierte Vorliebe des Mittelfeldspielers für Arsenal ist im Laufe seiner Karriere immer wieder sichtbar geworden.
Ob diese persönliche Komponente bei konkreter werdenden Verhandlungen tatsächlich in eine klare Präferenz mündet, bleibt abzuwarten. Doch da der Weg nach Italien enger wird und die Premier League klar als wahrscheinlichstes Ziel feststeht, scheinen Manchester City und Arsenal die beiden Klubs zu sein, die am besten positioniert sind, um Hjulmand zu verpflichten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































