City Xtra
·1. Juli 2026
Aus Spanien: Atléticos erneutes Werben um Man-City-Superstar erklärt

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·1. Juli 2026

Eine mögliche Rückkehr von Manchester Citys und Spaniens internationalem Superstar Rodri zu Atletico Madrid ist nach jüngsten Gerüchten nun geklärt worden, wie aus einem neuen Bericht aus Spanien hervorgeht.
Rodri stand den ganzen Sommer über im Mittelpunkt anhaltender Spekulationen. Sein Status als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler im Weltfußball sowie seine Vertragssituation im Etihad Stadium haben bei einigen der bedeutendsten Klubs Europas großes Interesse geweckt.
Berichte zu Beginn dieses Sommers brachten Real Madrid mit einem Wechsel des spanischen Nationalspielers in Verbindung. Dabei soll es zu direkter Kommunikation zwischen den beiden Klubs gekommen sein, während die spanischen Giganten die Machbarkeit eines Transfers des Ballon d’Or-Gewinners von 2024 prüften.
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Der Gedanke an eine Rückkehr zu Atletico Madrid, wo Rodri die Akademie durchlief und sich einen Namen machte, bevor er 2019 zu Manchester City wechselte, hatte den Spekulationen in den vergangenen Tagen eine weitere Dimension verliehen. Dadurch geriet seine Zukunft in Manchester vor einer Saison, die unter dem neuen Trainer Enzo Maresca entscheidend zu werden verspricht, erneut stärker in den Fokus.
Atleticos angebliches Interesse an einer Wiedervereinigung mit dem Mittelfeldspieler wurde von der spanischen Presse aufgegriffen und ergänzte eine ohnehin schon lange Liste von Klubs, die Berichten zufolge einen Wechsel des Spielers in Betracht gezogen haben, dessen Leistungen bei der FIFA-Weltmeisterschaft seinen Status als einer der begehrtesten Mittelfeldspieler im Fußball nur weiter gefestigt haben.
Laut dem spanischen Journalisten Rubén Uría gibt es „überhaupt keine Möglichkeit, absolut keine“, dass Rodri in diesem Sommer zu Atletico Madrid zurückkehrt.
Die Wortwahl Urías lässt kaum Spielraum für Interpretationen. Das unmissverständliche Dementi des Journalisten deutet darauf hin, dass die Spekulationen über eine Wiedervereinigung mit dem Klub, bei dem Rodri sich als Spieler entwickelte, zu diesem Zeitpunkt des Transferfensters klar jeder Grundlage entbehren.
Urías Einschätzung schließt damit einen Teil der Spekulationen um die Zukunft des 30-Jährigen faktisch aus, auch wenn die breitere Frage nach seinem langfristigen Status im Etihad Stadium im europäischen Fußball weiterhin großes Interesse erzeugt.
Es heißt, dass Manchester City den ganzen Sommer über bei Rodri eine klare Haltung beibehalten hat und den Ballon-d’Or-Träger als zentrale Figur in Marescas Plänen für die Saison 2026/27 sieht. Sportdirektor Hugo Viana soll zudem derzeit nicht in Betracht gezogen haben, einen Abgang des spanischen Nationalspielers zu genehmigen.
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Das Dementi des angeblichen Interesses von Atletico verkleinert in diesem Sommer den Kreis glaubwürdiger Interessenten für Rodris Unterschrift, löst aber kaum die grundlegende Unsicherheit in einer Situation, die während des gesamten Transferfensters die anhaltende Aufmerksamkeit einiger der einflussreichsten Klubs im europäischen Fußball auf sich gezogen hat.
Manchester Citys Abhängigkeit von Rodri als Dreh- und Angelpunkt, um den herum Marescas Mittelfeld voraussichtlich aufgebaut wird, macht jede ernsthafte Diskussion über einen Abgang zu einem sensiblen Thema für den Klub. Schließlich verlangt der laufende Umbruch bereits erhebliche Ressourcen und Aufmerksamkeit, ohne die zusätzliche Komplexität, den einflussreichsten defensiven Mittelfeldspieler zu verlieren.
Das Interesse von Real Madrid stellte die konkreteste externe Bedrohung für seinen Verbleib im Etihad Stadium dar, und auch wenn das Interesse von Atletico nun klar dementiert wurde, ist die Situation rund um Madrids Bemühungen noch nicht zu einer ähnlich endgültigen Klärung gekommen.
Ob Rodri die Saison 2026/27 letztlich als Spieler von Manchester City beginnt, bleibt die zentrale Frage über dem Sommer des Klubs. Doch Urías unmissverständliches Dementi bestätigt zumindest, dass der Weg zurück in die spanische Hauptstadt über Atletico nicht der Weg sein wird, auf dem diese Frage beantwortet wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































