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·9. Mai 2026

Aus Spanien: Barcelona vor großer Hürde bei Citys Nathan Aké

Artikelbild:Aus Spanien: Barcelona vor großer Hürde bei Citys Nathan Aké
  1. Nathan Aké ist daran interessiert, Man City in diesem Sommer zu verlassen; Barcelona gehört zu den möglichen Zielen
  2. City ist nicht bereit, Barcelona einen Rabatt zu gewähren, da der La-Liga-Meister als direkter Rivale angesehen wird
  3. Auch die AS Roma und Juventus sind interessiert, neben ungenannten Premier-League-Klubs

Nathan Aké will Manchester City in diesem Sommer unbedingt verlassen, doch Barcelona steht laut einem Bericht aus Spanien vor einem erheblichen Hindernis bei der Verpflichtung des niederländischen Verteidigers.

Aké kam in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 29 Einsätze, stand in der Premier League jedoch nur viermal in der Startelf. Seine begrenzte Rolle im Etihad Stadium hat ihn dazu veranlasst, einen Wechsel anzustreben.


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Der 31-Jährige war bereits im Januar offen für einen Abschied, doch ein Transfer kam nicht zustande. Nun stellt der Sommer den wahrscheinlichsten Zeitpunkt für einen Abgang des Verteidigers dar, dessen Vertrag 2027 ausläuft.

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Barcelona hält weiterhin Interesse an Aké und sieht in ihm nach wie vor eine kostengünstige Option, um die Defensivmöglichkeiten unter Hansi Flick für die kommende Saison zu verstärken. Sein Profil soll gut zu dem passen, wonach der katalanische Klub sucht, doch der Weg zu einem Deal ist alles andere als einfach.

Bericht: City nicht bereit zu einem Rabatt für direkten Rivalen

Wie von Mundo Deportivo berichtet und von Sport Witness aufgegriffen, ist Aké daran interessiert, Manchester City in diesem Sommer zu verlassen, und steht weiterhin auf Barcelonas Liste defensiver Transferziele.

Allerdings ist City nicht bereit, dem La-Liga-Meister einen Rabatt einzuräumen, da der Klub als direkter Rivale im europäischen Wettbewerb betrachtet wird. Man hat nicht die Absicht, einem Verein, der auf demselben Niveau in der UEFA Champions League konkurriert, einen Deal zu erleichtern.

Akés hohes Gehalt wird als weitere Komplikation für Barcelona genannt. Zudem ist der spanische Klub vorsichtig wegen Citys Absicht, einen Bieterwettstreit auszulösen, um die Ablösesumme für den niederländischen Nationalspieler zu maximieren.

Wie ist der größere Kontext von Akés Abgang?

Akés Abschied wirkt schon seit einiger Zeit immer unvermeidlicher. Sowohl die AS Roma als auch Juventus wird konkretes Interesse an dem linksfüßigen Verteidiger nachgesagt, während auch ungenannte Premier-League-Klubs seine Verfügbarkeit mit Blick auf das Sommer-Transferfenster beobachten.

Citys Entscheidung, keinen Verkauf zum Schnäppchenpreis zu ermöglichen, selbst an einen Klub, den der Spieler selbst bevorzugen könnte, spiegelt den allgemeineren Ansatz wider, den Fußballchef Hugo Viana seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer im Etihad Stadium bei Abgängen verfolgt.

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Da ein Sommer mit bedeutenden Veränderungen im Kader bereits im Gange ist, wird City darauf bedacht sein, bei jedem Abgang den maximalen Wert herauszuholen, und Akés Situation bildet dabei keine Ausnahme, unabhängig davon, wo er letztlich landet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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