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·5. März 2026
Außergerichtliche Einigung zwischen Preußen und Lorenz

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Nach der fristlosen Kündigung wegen Unregelmäßigkeiten bei Spendengeldern haben sich der Zweitligist und sein Ex-Kapitän geeinigt. Der Gerichtstermin entfällt.
Gut sechs Monate nach der fristlosen Kündigung für Marc Lorenz haben sich Fußball-Zweitligist Preußen Münster und sein ehemaliger Kapitän außergerichtlich geeinigt. Der für Freitag angesetzte Termin am Arbeitsgericht Münster ist damit hinfällig.
Münster hatte sich Mitte August nach drei Jahren vom Mittelfeldspieler getrennt, da es nach Klubangaben "konkrete Hinweise auf Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Spendengeldern" gegeben hatte. "Ich habe Fehler gemacht und Menschen enttäuscht, was ich zutiefst bereue. Preußen und seine Fans sind ein bedeutender Teil meines Lebens. Ich habe mich niemals absichtlich gegen den Verein gestellt", sagte Lorenz nach der Einigung. Als Reaktion auf die Kündigung und die Vorwürfe hatte der 37-Jährige erklärt, dass er unter einer psychischen Erkrankung leide. "Es fiel mir eine Zeit lang aus meiner Situation heraus schwer, Hilfsangebote anzunehmen", so Lorenz.
Preußen Münster "begrüßt die Einigung. Sie basiert auf der uneingeschränkten Verantwortung für die Integrität des Klubs und seiner Werte sowie auf einem angemessenen Umgang mit dem langjährigen und verdienten Spieler."
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