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·21. Mai 2026

Ausverkaufte Arena: Jetzt beginnt Wolfsburgs Relegations-Krimi gegen Paderborn

Artikelbild:Ausverkaufte Arena: Jetzt beginnt Wolfsburgs Relegations-Krimi gegen Paderborn

Matchday | Jetzt wird es ernst für den VfL Wolfsburg. Am heutigen Donnerstagabend steigt das Hinspiel der Relegation gegen den SC Paderborn 07. Anpfiff in der ausverkauften Volkswagen Arena ist um 20.30 Uhr. Bei bestem Fußballwetter hofft der VfL auf eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am Pfingstmontag. Übertragen wird die Partie live bei Sat.1.

Für beide Mannschaften ist das Erreichen der Relegation bereits ein kleiner Erfolg. Wolfsburg rettete sich auf Rang 16, Paderborn sprang am finalen Zweitliga-Spieltag sogar noch auf Platz drei vorbei an Hannover 96.


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Nur eine Änderung beim VfL

Kurz vor dem Anpfiff hat Trainer Dieter Hecking seine Startelf bekanntgegeben:

Startelf: Grabara – Belocian, Vavro, Koulierakis – Kumbedi, Gerhardt, Mæhle – Svanberg, Eriksen – Daghim, Pejcinovic.

Im Vergleich zum 3:1-Erfolg beim FC St. Pauli gibt es damit nur eine Veränderung. Für den gesperrten Vinícius Souza rückt Yannick Gerhardt in die Mannschaft.

Für Mohamed Amoura bleibt erneut nur die Reservistenrolle. Der Offensivspieler sitzt zunächst auf der Bank.

Paderborn reist mit Rückenwind an

Auch der SC Paderborn geht mit viel Selbstvertrauen in die Relegation. Die Ostwestfalen gewannen ihr letztes Saisonspiel souverän mit 2:0 in Darmstadt und nutzten gleichzeitig den Ausrutscher von Hannover 96, das gegen den 1. FC Nürnberg nicht über ein 3:3 hinauskam.

Damit sicherte sich Paderborn doch noch den Relegationsplatz und reist mit großem Rückenwind nach Wolfsburg.

Gute Erinnerungen an frühere Relegationen

Immerhin spricht die bisherige Relegationsbilanz für den VfL. Bereits 2017 und 2018 mussten die Wolfsburger in die Saisonverlängerung und überstanden beide Duelle erfolgreich.

Damals setzte sich der VfL zunächst gegen Eintracht Braunschweig und ein Jahr später gegen Holstein Kiel durch. Nun soll gegen Paderborn der nächste Schritt folgen. Doch schon das Hinspiel dürfte zeigen, wie nervenaufreibend diese beiden Endspiele tatsächlich werden.

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