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·26. August 2026

Axel Disasi verlässt Chelsea per Leihe, Diaby vor Leverkusen-Rückkehr

Artikelbild:Axel Disasi verlässt Chelsea per Leihe, Diaby vor Leverkusen-Rückkehr

Die französischen Nationalspieler wirbeln Ende August den Transfermarkt durcheinander. Bei Chelsea aufs Abstellgleis geraten, wechselt Axel Disasi per Leihe zu einem anderen Premier-League-Klub. Moussa Diaby dürfte seinerseits zu Bayer Leverkusen zurückkehren.

Axel Disasi hat einen neuen Klub gefunden. Da er in den Plänen von Chelsea keine Rolle mehr spielte, war der französische Nationalspieler in der Innenverteidigung aus dem Profikader gestrichen worden und hatte in den vergangenen Wochen nicht an der Asien-Vorbereitungstour der Blues teilgenommen. Nach seiner Rückkehr von der Leihe zu West Ham (das in die Championship abgestiegen ist) wusste der frühere Spieler von Monaco und Reims, dass er sich in diesem Sommer einen neuen Verein suchen musste. Nach mehreren Wochen der Verhandlungen hat der 28-jährige Innenverteidiger schließlich bei Crystal Palace unterschrieben, das ihn im Rahmen einer Leihe ohne Kaufoption aufnimmt. Disasi wird unter seinem Landsmann Pierre Sage arbeiten und entdeckt nach Chelsea, Aston Villa und West Ham seinen vierten Klub auf der Insel.


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Moussa Diaby kurz vor Leverkusen

Moussa Diaby dürfte seinerseits in den kommenden Stunden nach Europa zurückkehren. Der beim Paris Saint-Germain ausgebildete Offensivspieler, der 11 Länderspiele für Frankreich absolviert hat, steht demnach kurz vor einer Rückkehr zu Bayer Leverkusen, für das er bereits zwischen 2019 und 2023 spielte. Der Angreifer hatte während seiner Zeit in Deutschland einen bleibenden Eindruck hinterlassen und in 172 Pflichtspielen wettbewerbsübergreifend 49 Tore erzielt sowie 47 Vorlagen gegeben. Anschließend wurde er an Aston Villa verkauft, wo er eine Saison verbrachte, bevor er im Sommer 2024 zu Al-Ittihad wechselte. Laut L’Équipe wurde eine Einigung über den Transfer des Spielers erzielt, der beim Klub aus der Saudi Pro League noch bis 2029 unter Vertrag steht. Der saudische Klub dürfte damit jedenfalls genug Geld einnehmen, um bei Hicham Boudaoui aktiv zu werden, der Nizza mehr denn je vor dem Abschied steht.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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