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·31. Januar 2026

Back on Track! Linton Maina wird beim Jubiläumsspiel zum Matchwinner

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Simon Bartsch

31 Januar, 2026

Ausgerechnet in seinem 100. Bundesligaspiel avanciert der Flügelflitzer zum Mann des Spiels. Und das nach einer Hinrunde, die wenig Grund zur Freude bot beim 1. FC Köln: Linton Maina wird zum Matchwinner.

Nach schwierigem Saisonauftakt ist Linton Maina zurück in der Spur. Der Offensivspieler sammelte bereits den dritten Scorer in der Saison, vor allem aber im Jahr 2026.

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Linton Maina jubelt nach seinem Treffer

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Unnachahmlich war der Sprint von Linton Maina sicherlich nicht. Denn erst vor zwei Wochen hatte der Kölner Flügelspieler gegen die Bayern so die Führung erzielt. Auch gegen die Wölfe trieb der 26-Jährige die Kugel über das gesamte Feld, suchte den Abschluss, dieses Mal fehlte aber der letzte Druck hinter dem Ball. „Gegen die Bayern war es auch deutlich früher“, sagte Maina. „Deswegen haben dann vielleicht auch die Körner ein wenig gefehlt.“ Das Tor hätte dem FC sicherlich gut getan, den Druck vom Kessel genommen. Letztlich war es aber auch Dank Marvin Schwäbe nicht mehr entscheidend. Denn die Entscheidung hatte eben auch Maina herbeigeführt, mit seinem Treffer nach einer knappen halben Stunde – ein abgefälschter Treffer. „Normalerweise hält er den wohl fest. Aber ein bisschen Glück gehört auch dazu“, sagte der Torschütze.

„Ich hatte nie den Gedanken…“

Für Maina war es der zweite Saisontreffer und das zu einem besonderen Jubiläum. Der gebürtige Berliner lief zum 100. Mal in der Bundesliga auf. Bemerkenswert: Im Jahr 2026 hat der Offensivspieler alle drei seiner Scorer gesammelt. Und das, obwohl er im Herbst noch aufgrund der mangelnden Spielzeit als unzufrieden galt. Gerüchte über einen Wechsel ploppten auf. „Ich hatte nie den Gedanken, dass ich gehen will. Ich bin immer mit Spaß zum Training gekommen und habe gehofft, dass ich meine Chance irgendwann bekomme. Weil das, was ich mir ein Stück weit hier aufgebaut habe und den Spaß, den ich hier habe, den wollte ich mir jetzt durch so eine schwächere Phase nicht kaputt machen“, so der 26-Jährige. Die Chance kam nach seinem Auftritt in Heidenheim. Zuletzt stand Maina sogar drei Mal in der Startelf.

Und der Offensivspieler lieferte. Schon zu Beginn der Saison hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass Maina eine Waffe sein könne. Eingesetzt hatte der Trainer sie aber nur selten. Und das, obwohl der Flügelspieler in der vergangenen Spielzeit noch ein absoluter Dauerbrenner und Leistungsträger der Geißböcke war. „Einfach ist es nicht, aber so eine Phase hat jeder. Klar, es ist schon ungewohnt, dass es nach so einem Jahr so kommt“, so Maina. „Aber im Fußball ist es so, wenn andere performen, dann interessiert es auch keinen mehr, wer der Aufstiegsheld war.“ Am Freitag wurde der schnelle Spieler aber zum Held des Abends. „Spieler in meiner Position brauchen einfach Tore oder Vorlagen, um da um ein gutes Gefühl zu haben, um wieder an sich selber zu glauben und das hat mir ganz gut geklappt“, so Maina weiter. „Spieler in meiner Position brauchen einfach Tore oder Vorlagen, um da um ein gutes Gefühl zu haben.“

Und dieses gute Gefühl soll dem FC nun auch in den kommenden Spielen helfen. „Diesen Lauf probiere ich jetzt irgendwie so lang zu halten, wie es geht“, sagte Maina.


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