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·3. Oktober 2026
Barça-Ass im Visier: Chelsea macht Bayern Konkurrenz

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Jules Koundé hat in der laufenden Saison seinen Stammplatz beim FC Barcelona verloren. Mehrere Topklubs befinden sich daher in Lauerstellung und verfolgen die Situation des Verteidigers sehr genau.
Erstmals seit seinem Wechsel vom FC Sevilla zum FC Barcelona im Jahr 2022 gehört Jules Koundé nicht zur gewöhnlichen Stammformation der Katalanen.
Der Franzose musste in sechs von bislang acht Pflichtspielen zunächst auf der Bank Platz nehmen. Seinen Stammplatz auf der Rechtsverteidiger-Position bekleidet aktuell Eric García, der in der vergangenen Saison noch überwiegend als Innenverteidiger zum Einsatz kam.
Dem Vernehmen nach beobachtet nicht nur der FC Bayern, sondern auch vor allem Chelsea die Situation des französischen Nationalspielers genau.
Die Londoner wollten Koundé bereits im Sommer 2022 unbedingt verpflichten, wurden allerdings vom FC Barcelona ausgestochen. Der amtierende spanische Meister überwies damals rund 50 Millionen Euro an den FC Sevilla für die Dienste des 27-Jährigen.
Im August 2025, kurz nachdem Koundé mit seinem Treffer das spanische Pokalfinale im Clásico gegen Real Madrid entschieden hatte, verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig bis 2030.
Sollte sich die Situation allerdings in den nächsten Monaten nicht ändern, könnte Koundé bereits im Winter ein Abgangskandidat sein.







































