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·15. Juli 2026
Barça bastelt an Transfer-Hammer um Alvarez – zwei Optionen möglich

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·15. Juli 2026

Julian Alvarez will zum FC Barcelona und der FC Barcelona will Julian Alvarez, doch Atletico Madrid entpuppt sich als Spielverderber. Jetzt plant Barça das nächste Angebot für den Argentinier.
Dass Julian Alvarez der absolute Wunschspieler der gesamten Führungsriege des FC Barcelona ist, ist längst bekannt. Ebenso wie die Tatsache, dass Atlético Madrid seinen Stürmer unter keinen Umständen verlieren möchte. Davon wollen sich Hansi Flick und Co. jedoch nicht unterkriegen lassen.
Damit die Madrilenen einem Transfer doch noch zustimmen und einer der größten Transfers der spanischen Geschichte über die Bühne geht, diskutiert Barça nun wohl zwei Optionen. Feststeht laut Mundo Deportivo, dass die Katalanen ihr Angebot für Alvarez zeitnah nachbessern möchten – dabei wird man scheinbar besonders kreativ.
Dem Bericht zufolge wäre eine Möglichkeit, die Ablöse mit zusätzlichen Bonuszahlungen zu erhöhen, beispielsweise bei gewonnenen Titeln oder individuellen Auszeichnungen. Sollte das Atletico nicht zum Umdenken bewegen, wäre Barça demnach bereit, zusätzlich zu den 100 Millionen Euro einen Spieler zum Tausch anzubieten – genannt werden Marc Casado, Ronald Araujo und Ferran Torres, der jüngst bereits bei Atletico gehandelt wurde.
Dass die Colchoneros sich mit einem der Angebote zufriedengeben, ist allerdings äußerst unwahrscheinlich. Auch wenn Alvarez bereits öffentlich betonte, dass er einen Wechsel anstrebt, pocht Atletico auf eine Ablöse in Höhe von 150 Millionen Euro. So viel Geld wird Barça wohl keinesfalls aufbringen können, nachdem man bereits über 100 Millionen Euro für Anthony Gordon und Karim Adeyemi bezahlt hat.
Erschwerend hinzu kommt laut Mundo Deportivo der Umstand, dass Atletico Alvarez im Fall der Fälle eher an den ebenfalls interessierten FC Arsenal verkaufen würde. Grund dafür ist demnach die angespannte Stimmung zwischen Barça und dem Hauptstadtklub infolge des ersten Alvarez-Angebots. Dieses sorgte bei Atletico für so viel Ärger, dass man sich sogar öffentlich über Barça lustig machte.







































