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·29. November 2025

Barça-Boss kontert Aussagen von Florentino Perez: "Zeigen Madrids Besessenheit"

Artikelbild:Barça-Boss kontert Aussagen von Florentino Perez: "Zeigen Madrids Besessenheit"

Zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ist einmal mehr ein verbaler Schlagabtausch entbrannt. Nachdem Real-Präsident Florentino Perez (78) jüngst gegen den Erzrivalen schoss, feuerte Barça-Boss Joan Laporta (63) nun zurück.

Perez nahm bei der Jahreshauptversammlung der Madrilenen zuletzt erneut Bezug auf die Schiedsrichter-Affäre rund um Jose Maria Enriquez Negreira (80), der zwischen 2001 und 2018 über sieben Millionen Euro vom FC Barcelona erhalten haben soll. Der Real-Patron behauptete, dass Barças Erfolge in dieser Zeit lediglich auf Manipulation beruhten.


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Laporta ließ diesen Affront nicht auf sich sitzen. Zumal die Ermittlungen in dieser Angelegenheit noch laufen. Bei einem Besuch in Andorra wetterte er: "Diese Aussagen sind unangemessen. Sie zeigen Madrids Besessenheit von Barça. Sie reden ständig über uns, um sich selbst zu rechtfertigen. Wenn sie bei Versammlungen von Real Madrid über Barça sprechen, leiden sie unter Barcelon-itis."

Barça-Boss attackiert Real Madrid

Im Anschluss drehte der Vereinspräsident der Katalanen den Spieß im Übrigen um. "Schiedsrichter haben Barça nie bevorzugt – sie haben immer Real Madrid bevorzugt", behauptete der Spanier, der seit 2021 zum zweiten Mal die Geschicke der Blaugrana lenkt.

Um seine These zu untermauern, kam Laporta auf das jüngste 2:2 zwischen dem FC Elche und Real Madrid zu sprechen. "Bellingham spielte den Ball klar mit der Hand", beschwerte sich der Rechtsanwalt. "Und Vinicius brach Inaki die Nase – beide Tore hätten nicht zählen dürfen. Dann wäre Barça Tabellenführer."

Die Treffer zählten jedoch, sodass Real seine Spitzenposition in La Liga behaupten konnte. Nur einen Punkt dahinter lauert der FC Barcelona auf seine Chance.

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