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·1. September 2026

Barca? BVB? Hoffenheim? Asllani fällt Entscheidung

Artikelbild:Barca? BVB? Hoffenheim? Asllani fällt Entscheidung

Nach seiner starken letzten Saison tummelten sich zahlreiche namhafte Interessenten rund um Fisnik Asllani. Neben Borussia Dortmund und dem FC Barcelona stand dann RB Leipzig kurz vor einem Transfer. Dieser platzte jedoch auf den letzten Metern. Jetzt trifft Asllani seine Entscheidung.

Hoffenheim hat Klarheit um Fisnik Asllani

Transferkenner Roger Wittmann bestätigt "Sky", dass Fisnik Asllani (24) auch die bereits angebrochene Saison für die TSG Hoffenheim spielen wird. Obwohl mit dem FC Barcelona und Borussia Dortmund einige große Namen an dem 24-Jährigen dran waren, kam dort nie ein Transfer zustande.


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Dies wird sich jetzt auch nicht mehr ändern. Mit Anthony Gordon (25) und Karim Adeyemi (24) ist Barca bereits zufrieden mit den offensiven Transfers dieser Transferperiode, unter dem Vorbehalt, dass man das Fass Julian Alvarez (26) nicht nochmal aufmachen will.

Der BVB hat sich mit Joey Veerman (27), Konstantinos Karetsas (18) und Giannis Konstantelias (23) ebenfalls zu Genüge verstärkt. Letzter riss sich leider in seinem starken BVB-Pflichtspieldebüt gegen den HSV nach 54 Minuten das Kreuzband und ist monatelang raus. Die Schwarzgelben bemühen sich also eventuell noch um Ersatz in den verbleibenden paar Stunden.

Last-Minute-Abbruch bei RB Leipzig

Alles war vorbereitet, der Social-Media-Post zum Transfer vermutlich bereits vorgeschrieben. Doch dann scheiterte der Transfer des Sturmtalents zu RB doch kurz vor der Unterschrift.

Eigentlich sollte der Deal einen langfristigen Vertrag für Fisnik Asllani und RB Leipzig sowie eine Transfersumme von rund 25 bis 30 Millionen Euro beinhalten. Dann verkündete die TSG auf X, dass die Roten Bullen medizinische Bedenken hatten, weshalb der Transfer auf den letzten Metern platzte.

Großartig betroffen zeigte sich die TSG damals nicht: „Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann“, so Geschäftsführer Sport Andreas Schicker.

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