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·19. September 2026

Barça-Deal platzte auf spektakuläre Weise – Álvarez stellt jetzt sein Umfeld infrage

Artikelbild:Barça-Deal platzte auf spektakuläre Weise – Álvarez stellt jetzt sein Umfeld infrage

Julian Álvarez wollte im Sommer offenbar unbedingt zum FC Barcelona wechseln. Atlético Madrid ließ den Stürmer jedoch nicht ziehen und nun könnte der gescheiterte Transfer erste personelle Folgen für den Argentinier haben.

Álvarez prüft offenbar Beraterwechsel

Wie Onda Cero berichtet, denkt Álvarez verstärkt über eine Trennung von seinem Berater Fernando Hidalgo nach. Als mögliche neue Agentur gilt demnach das Umfeld von Ex-Profi Javier Pastore.


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Der Hintergrund liegt offenbar auch im geplatzten Barça-Wechsel. Zwischen Álvarez und Atlético hatte es bereits im Frühjahr Spannungen gegeben, nachdem der Stürmer eine vorzeitige Vertragsverlängerung samt Gehaltserhöhung ausgeschlagen hatte.

Laut Marca soll ihm zugesagt worden sein, dass er den Verein bei einem Angebot über 150 Millionen Euro bis zum 20. Juni verlassen dürfe. Ein entsprechendes Angebot ging jedoch nicht ein.

Atlético blockte Barça-Offerte ab

Barcelona soll später dennoch rund 100 Millionen Euro geboten haben. Atlético blieb allerdings hart und verwies auf die Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro.

Kurz vor Ende des Transferfensters stellte ein Atlético-Verantwortlicher klar, dass ein Verkauf an Barça ausgeschlossen sei. Dabei gehe es nicht um Geld, sondern um die Haltung des Vereins gegenüber einem direkten Wechsel zum Konkurrenten.

Für Álvarez verlief der Saisonstart anschließend schwierig. Zunächst fehlte er krankheitsbedingt, bei seiner Rückkehr wurde er von Teilen der eigenen Fans ausgepfiffen. Danach bremsten ihn zusätzlich muskuläre Probleme aus.

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