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·25. August 2026

Barça: Der letzte Pokerzug der Blaugrana um Julian Alvarez

Artikelbild:Barça: Der letzte Pokerzug der Blaugrana um Julian Alvarez

Mit vollem Einsatz in eine komplexe Operation verstrickt, um Julian Alvarez zu verpflichten, hat Barça nun entschieden, was passieren soll, falls die Spur zum Argentinier doch nicht zustande kommt.

Am 1. September schließt das Transferfenster. Bis dahin könnte aber noch einer der größten Transfers des Sommers über die Bühne gehen. Seit vielen Wochen hat Barça das Prioritätsziel des Sommers festgelegt: die Verpflichtung von Julian Alvarez, dem argentinischen Stürmer von Atlético Madrid, perfekt zu machen, der als idealer Ersatz für Robert Lewandowski und Ferran Torres gilt.


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Das Problem: Trotz der sehr klaren Ansage des Hauptbetroffenen, der entschlossen ist, sich in Katalonien niederzulassen, und trotz der Pfiffe der Zuschauer im Metropolitano gegen ihn bleibt die Vereinsführung hart: Er wird nicht an den FC Barcelona verkauft. Je mehr Tage vergehen, desto mehr wirkt die Situation wie eine völlige Sackgasse.

Julian Alvarez ... oder nichts

In dieser unklaren Lage hat Arsenal versucht, sich einzumischen, um ihn zu verpflichten, doch die „Spinne“ scheint vom Projekt von Mikel Arteta nicht wirklich überzeugt zu sein. Zuletzt gab es zudem Gerüchte, wonach die Katalanen im Falle eines Scheiterns auch die Möglichkeit prüfen, seinen Landsmann Lautaro Martinez zu verpflichten, doch Inter Mailand kann sich nicht vorstellen, seinen Kapitän ziehen zu lassen.

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Trotz dieser alternativen Spur bleibt Julian Alvarez die große Priorität der Katalanen. So sehr, dass der Klub laut Catalunya Radio beschlossen hat, keinen anderen Mittelstürmer zu verpflichten, falls der Argentinier nicht im Camp Nou landet. Ein Vorgehen, das einerseits wie ein Druckmittel gegen die Colchoneros wirken könnte, andererseits aber auch eine gemeinsame Entscheidung mit Hansi Flick sein dürfte, zumal Raphinha diese Position ebenfalls spielen kann. Nun bleibt abzuwarten, ob Atlético Madrid angesichts der prekären Situation seines Spielers und des Unmuts der Zuschauer seine Haltung noch überdenkt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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