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·10. Januar 2026

Barça hat eine Entscheidung bei Marcus Rashford getroffen

Artikelbild:Barça hat eine Entscheidung bei Marcus Rashford getroffen

Marcus Rashford (28) hat beim FC Barcelona bislang reichlich Argumente für einen dauerhaften Verbleib geliefert. Die Barça-Bosse sind im Hinblick auf die Zukunft ihres Leihspielers deshalb bereits zu einer Entscheidung gelangt.

Mit 18 Torbeteiligungen (sieben Treffer, elf Assists) in 26 Pflichtspielen machte sich Marcus Rashford auf Anhieb beliebt bei den Barça-Fans. Besonders hervorzuheben ist dessen Quote in der Champions League, wo dem Angreifer in sechs Spielen vier Tore und drei Vorlagen gelangen.


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In der Führungsetage des FC Barcelona genießt Rashford durch diese starken Auftritte ebenfalls hohes Ansehen. Chefcoach Hansi Flick (60) lobte seinen Schützling in dieser Saison ausgiebig und machte sich hinter den Kulissen offenbar für einen langfristigen Verbleib des Briten stark.

Wie unter anderem die Mundo Deportivo berichtet, haben die Barça-Bosse nämlich entschieden, die Kaufoption bei Rashford zu ziehen. Der LaLiga-Gigant müsste in diesem Fall im Sommer 30 Millionen Euro an Manchester United überweisen.

Rashford-Zukunft nach Amorim-Aus ungewiss?

Marcus Rashford (Vertrag bis 2028) könnte die Red Devils dann wiederum schneller als erwartet verlassen – eine Nachricht, die im Old Trafford vor ein paar Monaten noch für Freudensprünge gesorgt hätte.

Der Spitzenverdiener überwarf sich in der Vergangenheit mit dem damaligen Cheftrainer Ruben Amorim (40) und galt daher als sicherer Abgangskandidat.

Zu Wochenbeginn wurde Amorim bei Manchester United allerdings von seinen Aufgaben entbunden. Laut dem Mirror führt dies mit Blick auf Rahford womöglich zu einer Kehrtwende, da dessen einstiger Förderer, Ole Gunnar Solskjaer (52), als Favorit auf die Amorim-Nachfolge gilt.

United will ohne Rashford weitermachen

Nach Informationen der Sun haben die Verantwortlichen des englischen Rekordmeisters allerdings längst mit Marcus Rashford abgeschlossen. Seine Rückkehr würde aus ihrer Sicht zudem der Teamkultur schaden.

Ole Gunnar Solskjaer ist Berichten zufolge ferner nur an einer Anstellung bis zum Sommer interessiert. Bei Rashfords Ankunft wäre er folglich nicht mehr im Amt.

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