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·21. August 2026

Barça kommt beim Stürmer voran, vergisst Julián Álvarez nicht

Artikelbild:Barça kommt beim Stürmer voran, vergisst Julián Álvarez nicht

Die Blaugrana beschleunigen die Suche nach einer ‘9’, während sie Julián Álvarez als vorrangiges Ziel beibehalten und Alternativen wie Nicolò Tresoldi und Lautaro Martínez sondieren

Der FC Barcelona arbeitet weiter daran, die Position im Sturmzentrum in der Schlussphase des Transfermarkts zu verstärken. Julián Álvarez bleibt weiterhin die Priorität der Sportlichen Leitung, doch die Schwierigkeiten, eine Einigung mit Atlético Madrid zu erzielen, haben den Klub der Blaugrana dazu gezwungen, die Suche nach Alternativen zu beschleunigen.

Wie AS berichtet hat, ist einer der Namen, der in den letzten Stunden an Gewicht gewonnen hat, Nicolò Tresoldi, Stürmer des Club Brugge. Der 22-jährige Angreifer gehört zu den Optionen, die Barça für die Besetzung der Position der ‘9’ in Betracht zieht, falls sich die Verpflichtung von Álvarez am Ende nicht realisieren lässt.


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Tresoldi, eine Alternative, die Flick überzeugt

Tresoldi kommt nach einer starken Saison in Belgien. Der Stürmer, geboren in Cagliari und U21-Nationalspieler für Deutschland, beendete die vergangene Spielzeit als Torschützenkönig der Jupiler Pro League mit 19 Treffern. Insgesamt kommt er seit seinem Wechsel zum Club Brugge im Jahr 2025 auf 23 Tore in 58 Spielen.

Seine Leistungen sollen besonders die Aufmerksamkeit von Hansi Flick auf sich gezogen haben, der seinen Namen als eine der Alternativen zur Verstärkung des Angriffs vorgeschlagen haben soll. Der deutsche Trainer schätzt seine Fähigkeit, als offensive Referenz zu spielen, seine Beweglichkeit und seine Kombinationsstärke sowie sein Entwicklungspotenzial.

Der Club Brugge zahlte für seine Verpflichtung rund 7,5 Millionen Euro an Hannover 96, und der Spieler steht bis 2029 unter Vertrag. Sein Marktwert ist nach seiner starken Saison in Belgien deutlich gestiegen, auch wenn ein Transfer erheblich erschwinglicher wäre als andere Alternativen aus dem obersten Regal.

Lautaro Martínez, ein weiterer Weg, den Barça sondiert hat

Parallel dazu hat der FC Barcelona auch nach der Situation von Lautaro Martínez gefragt. Laut Marca hat der Klub der Blaugrana beim Inter Mailand den Preis für den argentinischen Stürmer erfragt und damit angesichts der Schwierigkeiten bei Julián Álvarez eine erstklassige Alternative geprüft. Allerdings scheint auch dieser Deal nicht einfach zu werden: Der italienische Klub betrachtet den Argentinier als Schlüsselspieler und ist nach den jüngsten Informationen nicht bereit, über einen Abgang zu verhandeln. Das Interesse von Barça an Lautaro ist nicht neu, doch die jetzige Anfrage zeigt, dass Deco alle Möglichkeiten prüft, um einen Stürmer zu finden, der die durch Robert Lewandowski entstandene Lücke füllen kann.

Lautaro könnte eine der Alternativen sein, falls Julián Álvarez nicht kommt. Quelle: Marca

Julián Álvarez bleibt das Ziel

Trotz der Fortschritte bei der Suche nach einem Alternativplan hat Barça Julián Álvarez nicht abgeschrieben. Die Blaugrana arbeiten seit Monaten an der Verpflichtung des argentinischen Stürmers und haben Atlético Madrid bereits ein Angebot vorgelegt, das Joan Laporta als „sehr wichtig und sehr gut“ bezeichnete.

Das Problem bleibt weiterhin die Haltung der Rojiblancos. Atlético hat unmissverständlich klargemacht, dass man den Abgang seines größten Stars nicht verhandeln will, so weit, dass Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín versichert hat, dass er einen Verkauf des Argentiniers nicht einmal für eine Summe von 200 Millionen Euro in Betracht zieht.

Außerdem hat sich die Situation von Álvarez in den letzten Wochen verkompliziert. Der Stürmer hat seinen Wunsch geäußert, bei Barça zu spielen, zugleich aber auch seine Verbundenheit mit Atlético betont, solange er beim Klub bleibt. Diego Simeone entschied sich sogar, ihn beim Ligaauftakt gegen Málaga angesichts der Unsicherheit über seine Zukunft nicht in die Startelf zu stellen.

Barça muss eine Entscheidung treffen

Da der Markt in seine entscheidende Phase eintritt, muss Barcelona so schnell wie möglich eine Position lösen, die nach den Abgängen von Robert Lewandowski und Ferran Torres besonders geschwächt ist. Der Klub sieht Álvarez weiterhin als Ideallösung, doch die Blockade von Atlético zwingt dazu, Alternativen bereitzuhalten.

Tresoldi ist einer der Namen, die an Bedeutung gewonnen haben, auch wenn er nicht der Einzige ist. Lautaro Martínez, Viktor Gyökeres, Serhou Guirassy, Vangelis Pavlidis und Luis Suárez sind in verschiedenen Berichten ebenfalls als mögliche Kandidaten für die Verstärkung des Angriffs der Blaugrana genannt worden.

Die Priorität bleibt jedoch unverändert: Julián Álvarez ist weiterhin der von Barça bevorzugte Stürmer, während Deco parallel mit anderen Optionen vorankommt, um zu verhindern, dass das Team die Saison ohne eine verlässliche ‘9’ angeht. Der Klub wird in den kommenden Tagen entscheiden müssen, ob er den Druck wegen der ‘Araña’ aufrechterhält oder endgültig einen Alternativplan aktiviert.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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