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·16. August 2026
Barça kommt in der Schweiz in Fahrt und fertigt Basel 5:2 ab

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Barça zeigt in dieser Vorbereitung erstmals wieder sein bekanntestes Gesicht. Die Mannschaft von Hansi Flick besiegte ein Basel deutlich, das trotz einer Reservemannschaft nach dem Spiel im Schweizer Cup am Vortag über weite Strecken der Partie hinten stabil blieb und den Blaugrana Probleme bereitete.
Das Team der Katalanen begann mit einem oder sogar zwei Gängen mehr als in den Spielen des Turniers von Udine, wo ein zäheres Barça mit fehlendem Rhythmus zu sehen war. Flicks Mannschaft startete mit ständiger Ballkontrolle und einem Gegenpressing nach Ballverlust, das in diesem Team bereits ein klares Markenzeichen ist. Adeyemi und Gordon, der sein offizielles Debüt feierte, waren auf den Flügeln ständig brandgefährlich und überliefen die Außenverteidiger von Basel mit großer Geschwindigkeit immer wieder.
Adeyemi im Freundschaftsspiel gegen Basel. Quelle: SPORT
Das erste Tor der Katalanen entstand nach einer Aktion von Raphinha, der heute auf der Position der falschen 9 spielte. Der Brasilianer zeigte in der gesamten ersten Halbzeit starke Bewegungen ohne Ball, zog die Innenverteidiger aus ihren Positionen und startete in die Tiefe, auch wenn mit Ball auffiel, dass ihm das Spiel eines echten Mittelstürmers nicht liegt. Trotzdem nutzte der Kapitän in der 33. Minute einen Ball im Fünfmeterraum und legte für Adeyemi zum ersten Tor im Barça-Trikot auf. Doch Basel ließ sich davon nicht beeindrucken, und nur neun Minuten später schob Jean Doucoure einen freien Ball im Strafraum von Barça ins von Joan García gehütete Tor und sorgte kurz vor der Pause für den Ausgleich.
Raphinha während des Freundschaftsspiels zwischen Basel und Barça. Quelle: EFE
Für die zweite Hälfte entschied sich der Deutsche dafür, Raphinha auf seine natürliche Position zu stellen und den einzigen echten Mittelstürmer zu bringen, den Barça derzeit hat: Hamza Abdelkarim. Der Ägypter machte schnell auf sich aufmerksam, denn nur vier Minuten nach Wiederanpfiff erzielte der Stürmer ein Tor in einer jener Szenen, in denen nur Torjäger mit Instinkt den Unterschied machen. Nach einer blitzschnellen Aktion setzte sich Adeyemi erneut mit Tempo durch und schlug eine Flanke, die der blaugrana Neuner souverän verwertete, um Barça wieder in Führung zu bringen.
Hamza Abdelkarim nach dem 2:1. Quelle: Món Sport
Barça behielt auch in der zweiten Halbzeit die Kontrolle, doch erst in der Schlussphase brach das Spiel komplett auf. In der 80. Minute entschied der Schiedsrichter nach einem Foul an Jules Koundé im Strafraum auf Elfmeter für Flicks Team. Lamine übernahm bei seinem ersten Auftritt in dieser Vorbereitung die Verantwortung und stellte mit einem haargenau platzierten flachen Schuss an den Innenpfosten auf 1:3. Doch nur drei Minuten später gab es dieselbe Situation auf der anderen Seite für die Gastgeber. Wie zuvor Lamine verwandelte Kazeem Olaigbe den Strafstoß und verkürzte den Rückstand.
Doch ohne jeden Zweifel war Jesse Bisiwu der große Protagonist der Schlussphase. In der 89. Minute erhielt das junge belgische Juwel an der Strafraumkante einen Pass von Dani Olmo und befreite sich mit einer spektakulären Drehung von seinem Gegenspieler, um den Ball direkt in den Winkel zu setzen. Zwei Minuten später servierte ihm Lamine einen perfekten Ball auf dem Silbertablett, den er nur noch ins Netz drücken musste. So gelang dem Neuzugang von Barça ein Doppelpack und er stellte auf das endgültige 2:5.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































