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·25. April 2026

Barça-Leihspieler: Transfer-Saga um Rashford nimmt neue Wendung

Artikelbild:Barça-Leihspieler: Transfer-Saga um Rashford nimmt neue Wendung

Wird Marcus Rashford (28) den FC Barcelona im Sommer verlassen? Die Gerüchteküche brodelt seit Wochen. Nun taucht ein überraschender Interessent auf – doch der Deal hängt an einer entscheidenden Bedingung.

Das Thema Marcus Rashford beschäftigt die Transferwelt seit Monaten. Barça zog die mit Manchester United vereinbarte Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro nicht. Die Katalanen sind nicht restlos überzeugt und wollen nachverhandeln. Nun bekommt Barça Konkurrenz.


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Tottenham als neue Option

Wie Sport.es berichtet, beschäftigt sich Tottenham Hotspur ernsthaft mit einer Verpflichtung des Offensivakteurs. Die Spurs sollen Rashford als mögliche Verstärkung für den kommenden Sommer ins Auge gefasst haben.

Allerdings gibt es eine entscheidende Hürde. Tottenham steckt tief im Abstiegskampf der Premier League, hat zwei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Nur wenn der Traditionsverein die Klasse hält, würde ein Transfer realisierbar sein.

Rashfords Formkurve zeigt nach unten

Rashford kam in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 42 Einsätze und erzielte dabei zwölf Tore und lieferte elf Vorlagen. Solide Zahlen, die allerdings über einen drastischen Leistungsabfall in der Rückrunde hinwegtäuschen. In den vergangenen 16 Partien traf der Engländer nur zweimal. Zu wenig, um die Barça-Bosse von einer 30-Millionen-Investition zu überzeugen.

Trainer Hansi Flick (61) hatte sich zwar öffentlich hinter Rashford gestellt, doch die Entscheidungsträger um Sportdirektor Deco sehen die Sache offenbar nüchterner. Rashford würde schließlich im Fall einer festen Verpflichtung neben der millionenschweren Ablöse auch ein hohes Gehalt kassieren.

Was wird aus Rashford?

Manchester United hält die Karten in der Hand. Der Vertrag des 28-Jährigen bei den Red Devils läuft noch bis 2028. Eine Rückkehr ins Old Trafford soll Rashford allerdings kategorisch ablehnen, auch wenn Interims-Trainer Michael Carrick angeblich gerne mit Rashford arbeiten würde, sollte er Chefcoach bleiben.

Neben Tottenham wurde zuletzt auch Paris Saint-Germain als mögliches Ziel das englischen Nationalspielers gehandelt, eine konkrete Spur in den Prinzenpark gibt es aber bislang aber nicht.

Ob die Spurs am Ende tatsächlich zuschlagen können, hängt nicht nur vom Abstiegskampf ab. Auch die Frage, welche Ablöse United für sein Eigengewächs aufruft, dürfte entscheidend werden.

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