Barçawelt
·7. August 2026
Barça mit Rodri anscheinend schon einig – Vollzug am Wochenende?

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·7. August 2026

Rodri steht offenbar schon kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona. Der Mittelfeldspieler und die Katalanen sollen sich über die Konditionen einig sein. Nun muss Barça noch mit Manchester City einen gemeinsamen Nenner finden.
„Wir haben im Moment viele Mittelfeldspieler“ – Hansi Flick am Montag auf die Frage, ob sich der FC Barcelona aufgrund des längeren Ausfalls von Frenkie de Jong eventuell noch einmal auf dem Transfermarkt umschaut. Worte, die nicht unbedingt vermuten ließen, dass die Katalanen aktiv werden, um ihre Doppelsechs zu verstärken. Doch nur drei Tage später sah die Welt ganz anders aus.
Seit Donnerstag ist bekannt: Nachdem rund zwei Wochen lang ein Wechsel von Rodri zu Real Madrid im Raum gestanden hatte, befindet er sich nun auf dem Sprung zu Barça. Der 30-Jährige sagte den Blancos überraschend ab und der Blaugrana zu, als sie ein gesteigertes Interesse an einer Verpflichtung signalisierte. Eine Hammer-Meldung.
Nach Angaben des spanischen Radiosenders SER sei Barça gewillt, den Transfer noch am Wochenende unter Dach und Fach zu bringen. Wenig später, am kommenden Mittwoch, ist Rodris letzter Urlaubstag, nachdem er mit Spaniens Nationalmannschaft am 19. Juli Weltmeister wurde.
Wie Transferinsider Fabrizio Romano in der Nacht von Donnerstag auf Freitag exklusiv berichtet hat, seien sich die Katalanen und die Rodri-Seite bereits über die vertraglichen Konditionen einig. Die Sportzeitung AS spricht von einem Kontrakt bis zum 30. Juni 2030 und einem satten Bruttogehalt in Höhe von 30 Millionen Euro pro Saison.
Was noch aussteht: eine Einigung zwischen Barça und Manchester City. Der Vizemeister der Premier League wird seinem verdienten Spieler keine Steine in den Weg legen, das lässt die vertragliche Situation auch kaum zu. Rodri ist nur noch bis zum 30. Juni 2027 an ManCity gebunden. Nichtsdestotrotz verlangen die „Skyblues“ offenbar eine Ablöse im Bereich der 60 Millionen Euro. Die Forderung wäre sicherlich geringer ausgefallen, wäre Rodri nicht der spanische Weltmeister-Kapitän und gleichermaßen zum besten Spieler der WM ausgezeichnet worden. Barça scheint nicht nur bereit, sondern auch fähig zu sein, so viel Geld auf den Tisch zu legen.







































