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·2. Oktober 2026

Barça schickt Scouts zum VfB – wegen diesem DFB-Juwel

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Der VfB Stuttgart muss sich bei seinem Abwehr-Juwel langsam mit hochkarätigen Interessenten auseinandersetzen. Nun hat sich mit dem FC Barcelona ein weiterer Gigant eingereiht.

Die Liste wird immer länger. Erst der FC Bayern, dann Manchester United, Liverpool, Arsenal, Juventus Turin und zuletzt Real Madrid – alle scouten Finn Jeltsch. Jetzt reiht sich auch der FC Barcelona in die Riege der Interessenten ein.


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Wie Sky Sport berichtet, saßen beim Champions-League-Heimspiel gegen Viking Stavanger (3:1) im September wegen Jeltsch Scouts der Katalanen und von Inter Mailand auf der Tribüne.

Dem Pay-TV-Sender zufolge verfolgen zusätzlich mehrere Spitzenklubs aus der Premier League die Entwicklung des Innenverteidigers intensiv. VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth wollte sich zu konkreten Scouting-Aktivitäten nicht äußern, hob aber die Entwicklung und das Potenzial seines Schützlings hervor.

Koundé-Erbe im Camp Nou?

Dass Barça genau hinschaut, ist nicht überraschend. Ronald Araujo wurde per Leihe an Liverpool abgegeben. Jules Koundé (27, Vertrag bis 2030) ist bei den Blaugrana zum Reservisten geworden, kommt in dieser Spielzeit auf lediglich fünf Einsätze.

Der Franzose wurde in den vergangenen Monaten mit dem FC Bayern und mehreren englischen Klubs in Verbindung gebracht. Bei Hansi Flick ist der Franzose entbehrlich geworden. Die Katalanen sollen verkaufsbereit sein und wollen eine hohe Ablöse für den vielseitigen Verteidiger einnehmen.

Neben dem gesetzten Pau Cubarsí gehörte Andreas Christensen (30) in den ersten Saisonwochen der Platz in der Barça-Innenverteidigung, der Däne fehlt allerdings verletzungsbedingt mehrere Monate. Gerard Martin ist als Backup vorhanden.

Koundé bald wieder innen?

Eric García hat von Koundé dessen Stammplatz auf der rechten Abwehrseite übernommen. Nach der Verletzung von Christensen dürfte Jules Koundé auf seine angestammte Formation in der Innenverteidigung benötigt werden.

Zur neuen Saison hat Barça offenbar Jeltsch als neue Abwehroption auf dem Zettel – auch wenn man eigentlich einen Linksfuß sucht (Jeltsch ist Rechtsfuß). Der 1,88-Meter-Youngster kam im Februar 2025 für acht Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg.

In der laufenden Runde steht er bei sechs Einsätzen über 521 Minuten, dazu eine Vorlage. In der Vorsaison waren es 37 Pflichtspiele mit 2.469 Minuten. Seine konstanten Leistungen verschafften dem 20-Jährigen jüngst ein Ticket für die deutsche Nationalmannschaft. Beim 2:0-Erfolg gegen Serbien stand er erstmals im Kader von Jürgen Klopp, wurde allerdings nicht eingesetzt.

VfB Stuttgart bald zum Verkauf gezwungen?

Der VfB Stuttgart könnte am Saisonende zum Verkauf eines Leistungsträgers genötigt werden. Das Gehaltsniveau der Schwaben ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Sollten die Bad Cannstatter die Qualifikation für die Champions League verpassen, könnte ein Hochkaräter abgegeben werden. Nach vier Spieltagen belegen die Schwaben nur den 15. Tabellenplatz der Bundesliga.

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