fussballeuropa.com
·25. August 2026
Barça-Transfer von Bundesliga-Star hängt von anderer Personalie ab

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·25. August 2026

Der FC Barcelona scheint mit seinen Transferplanungen noch nicht am Ende zu sein. Erneut tauchen Gerüchte um die Verpflichtung eines 60-Millionen-Verteidigers auf.
Der FC Barcelona hat in diesem Sommer bereits 170 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben, obwohl man "nur" 73 Mio. Euro durch Verkäufe eingenommen hat. Durch die Abgänge von Marc-Andre ter Stegen (Ajax Amsterdam), Ronald Araujo (FC Liverpool) und Robert Lewandowski (Chicago Fire) haben die Katalanen allerdings einen Großteil an Gehaltskosten gespart. Etwas Transferbudget ist somit noch vorhanden.
Dass die Transferplanungen noch nicht abgeschlossen sind, zeigt die seit Wochen andauernde Suche nach einem neuen Mittelstürmer. Darüber hinaus würde sich Hansi Flick noch über einen weiteren Innenverteidiger freuen. Castello Lukeba wird bereits seit Wochen mit Barça in Verbindung gebracht, The Athletic hat jetzt ein Update zur Personalie gegeben.
Dem Portal zufolge kann der spanische Meister eine Verpflichtung des Franzosen nur realisieren, wenn Alejandro Balde den Verein in den kommenden Tagen noch verlässt. Der Spanier gilt nach der erneuten Rückkehr von Joao Cancelo als klarer Verkaufskandidat, allen voran Manchester United wird als möglicher Abnehmer gehandelt.
Die potenziellen Einnahmen aus einem Balde-Verkauf – im Gespräch sind 40 Mio. Euro – könnte Barça dann umgehend in zum Beispiel Lukeba investieren. RB Leipzig soll für den 23-Jährigen eine Ablöse von mindestens 60 Mio. Euro fordern. Lukeba selbst kann sich einen Wechsel wohl gut vorstellen, sein Berater war Berichten zufolge bereits in Kontakt mit Barça-Sportchef Deco.
Ob Barça tatsächlich so viel Geld für einen neuen Innenverteidiger ausgibt, hängt letztlich wohl auch davon ab, wie viel Budget der neue Stürmer bindet. Ein Transfer von Barças Plan A, Julian Alvarez, ist ziemlich sicher außer Reichweite. Die erste Alternative zu dem Argentinier, sein Landsmann Lautaro Martinez, erhält derweil keine Freigabe von Inter Mailand. Die Transferphase der Katalanen bleibt also bis zuletzt spannend.
Live







































