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·25. April 2026
Barça und Real Madrid buhlen um Shootingstar – Preisschild bereits festgelegt

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Jon Martín (20) hat sich bei Real Sociedad in die Notizbücher der spanischen Topklubs gespielt. Doch der baskische Verein denkt nicht daran, sein Eigengewächs unter Wert ziehen zu lassen.
Real Sociedad hat in den vergangenen Jahren immer wieder Talente hervorgebracht, die das Interesse der Großklubs wecken, beispielsweise Martin Zubimendi, den es im vergangenen Sommer zu Arsenal zog. Der jüngste Fall: Jon Martín.
Der Innenverteidiger liefert unter Trainer Pellegrino Matarazzo (48) eine starke Saison ab und glänzte zuletzt im Copa-del-Rey-Finale gegen Atlético Madrid. Nun strecken spanischen Medienberichten zufolge sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona ihre Fühler nach dem 20-Jährigen aus.
Wie Sport.es berichtet, genießt Alessandro Bastoni (27, Vertrag bis 2028) von Inter Mailand bei den Katalanen weiterhin Priorität in der Innenverteidiger-Suche. Das Problem: Die Nerazzurri haben keinerlei Absicht, ihren Abwehrchef abzugeben.
Martín wäre eine etwas günstigere Alternative – aber keineswegs ein Schnäppchen. Denn Real Sociedad hat vorgesorgt. Der Baskenklub verlängerte im Oktober den Vertrag seines Eigengewächses und hob dabei die Ausstiegsklausel auf 50 Millionen Euro an.
Der spanischen Sportzeitung zufolge wird La Real keinen Cent weniger akzeptieren. Wer Martín will, muss die Klausel in voller Höhe bezahlen.
Neben Barça soll auch Real Madrid an Martín interessiert sein. Die Blancos verabschieden im kommenden Sommer aller Voraussicht nach David Alaba, auch Antonio Rüdiger könnte das Bernabeu verlassen – Real hat Bedarf in der Innenverteidigung.
Martín kommt in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend auf 27 Einsätze. Knapp 2.400 Spielminuten für einen 20-Jährigen, der erst im Sommer 2024 aus der zweiten Mannschaft aufgestiegen ist – eine beachtliche Entwicklung.
Neu ist die Spur zwischen Martín und Barcelona nicht. Sportdirektor Deco hatte sich erst kürzlich mit dem Berater des Spaniers getroffen, dabei soll es sich um ein informelles Gespräch gehandelt haben.









































