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·19. Februar 2026
Barça-Wahlkampf: Irres Transfer-Versprechen um Bayern-Star Kane

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·19. Februar 2026

Mitten im Präsidentschaftswahlkampf beim FC Barcelona sorgt ein Kandidat mit einer spektakulären Ansage für Aufsehen: Harry Kane soll bei einem Wahlsieg nach Spanien gelotst werden.
Beim FC Barcelona geht es derzeit nicht nur um sportliche Fragen, sondern auch um die Zukunft an der Vereinsspitze. Im Zuge des laufenden Wahlkampfs hat Präsidentschaftskandidat Xavi Vilajoana nun mit einem prominenten Namen für Schlagzeilen gesorgt – und dabei auch einen Star des FC Bayern indirekt ins Spiel gebracht.
Vilajoana präsentierte auf Social Media ein Bild von Harry Kane im Trikot der Katalanen und erklärte selbstbewusst: „Sich um unsere La-Masia-Spieler zu kümmern, hatte für mich oberste Priorität, aber wir werden immer auch die Fähigkeit brauchen, Elite-Stars anzuziehen. Wir können das möglich machen.“
Der Kandidat betonte damit, dass neben der Förderung der eigenen Jugend auch die Verpflichtung internationaler Topstars möglich sein müsse.
Kane wird in Barcelona immer wieder als möglicher Wunschkandidat gehandelt – insbesondere mit Blick auf die langfristige Nachfolge von Robert Lewandowski im Sturmzentrum. Konkrete Gespräche sind zwar nicht bekannt, doch der Name des Bayern-Stars eignet sich im Wahlkampf offenbar bestens, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Foto: IMAGO
Für den FC Bayern ändert die Ankündigung zunächst nichts an der sportlichen Realität. Kane ist in München eine feste Größe, sportlich gesetzt und einer der wichtigsten Leistungsträger. Dass sein Name nun im Barça-Wahlkampf auftaucht, dürfte an der Säbener Straße eher als politisches Manöver denn als konkrete Transfergefahr eingeordnet werden.
Der FC Barcelona gilt als hoch verschuldet, ein Transfer in der Größenordnung von Harry Kane dürfte für die Katalanen deutlich zu teuer sein. In München soll der Superstar bis zu 25 Millionen Euro brutto pro Jahr verdienen. Kanes Marktwert wird aktuell auf 65 Millionen Euro geschätzt. Zu den Bayern kam er 2023 für eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro.









































