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·18. September 2026

Barça waren 25 Millionen zu viel – jetzt schießt er Real zum Sieg

Artikelbild:Barça waren 25 Millionen zu viel – jetzt schießt er Real zum Sieg

Carlos Espí hätte im Sommer offenbar auch beim FC Barcelona landen können. Die Katalanen entschieden sich jedoch gegen eine Verpflichtung, ehe der Stürmer schließlich zu Real Madrid wechselte.

Barça war Espí zu teuer

Wie Cadena SER berichtet, wurde Espí vor seinem Wechsel nach Madrid auch beim FC Barcelona angeboten. Dort entschied man sich jedoch gegen einen Transfer, weil die geforderten 25 Millionen Euro für einen Spieler, der nicht als Stammkraft eingeplant gewesen wäre, als zu hoch angesehen wurden.


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Barça wählte deshalb andere Lösungen für die Offensive. Hamza Abdelkarim wurde nach einer halbjährigen Leihe für 1,5 Millionen Euro fest von Al Ahly verpflichtet. Zusätzlich kam Gabriel Jesus für zehn Millionen Euro zuzüglich möglicher Boni vom FC Arsenal. Espí wechselte derweil über seine Ausstiegsklausel von UD Levante zu Real Madrid.

Espí macht bei Real direkt auf sich aufmerksam

Bei den Königlichen hat sich der Angreifer bereits früh in Szene gesetzt. Beim 3:2 Auswärtssieg gegen den FC Elche erzielte er am Dienstag in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer.

Damit bekommt Barcelonas Entscheidung zusätzliche Brisanz. Der Klub wollte keine 25 Millionen Euro für einen Spieler investieren, der zunächst nicht fest für die Startelf vorgesehen gewesen wäre.

Real entschied sich dagegen für den Transfer und erhält bislang erste sportliche Argumente dafür. Espí nutzt seine Einsatzzeiten und machte zuletzt ausgerechnet als später Siegtorschütze auf sich aufmerksam.

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