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·26. August 2026
Barça will verkaufen: Marc Casadó per Tausch-Deal in die Bundesliga?

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Die Liste der Interessenten für Marc Casadó wird immer länger. Nun soll auch ein Bundesligist Kontakt zu Barça aufgenommen haben.
Marc Casadó muss in den kommenden Tagen eine große Entscheidung treffen. Das Transferfenster schließt in wenigen Tagen, der 22-Jährige soll den FC Barcelona noch vor dem Schluss der Transferperiode am Deadline Day verlassen.
Hansi Flick plant nicht mehr mit dem Sechser – spätestens seit der Verpflichtung von Weltklasse-6er Rodri. Interesse an Casadó bekundeten bereits mehrere Klubs, zuletzt aus Saudi Arabien und Istanbul (Besiktas). Bisher war aber offenbar noch nicht das perfekte Angebot für den Mittelfeldstrategen dabei. Ob ihn die Bundesliga mehr reizt?
Wie Mundo Deportivo berichtet, hat sich mit RB Leipzig ein neuer Kandidat gemeldet. Der Bundesligist soll bei den Blaugrana nach den Konditionen für einen Transfer des Mittelfeldakteurs nachgefragt haben. Auch Transfer-Influencer Fabrizio Romano bestätigt das Interesse der Sachsen.
Zuletzt wurden bereits der AFC Sunderland und Nottingham Forest als Interessenten aus der Premier League gehandelt. Barça ruft spanischen Medien zufolge 40 Millionen Euro für sein Eigengewächs auf.
Sollte der spanische Nationalspieler (zwei Einsätze) im Sommer verkauft werden, könnten die Katalanen die Ablöse komplett als Gewinn verbuchen, Casadó stammt aus der eigenen Nachwuchsschmiede des amtierenden spanischen Meisters.
Womöglich versucht Leipzig, die Ablöse durch einen Tausch zu drücken. Innenverteidiger Castello Lukeba angeblich auf dem Wunschzettel des FC Barcelona und von Trainer Hansi Flick.
Der 23-Jährige kann Leipzig per Vertragsklausel verlassen, seine Ausstiegsklausel beläuft sich in diesem Sommer auf 80 Millionen Euro, im nächsten Sommer sinkt die festgeschriebene Ablösesumme Sky zufolge auf 65 Millionen. Dass die Blaugrana in diesem Sommer 80 Mio. hinlegen, ist unwahrscheinlich.
Ein möglicher Ausweg wäre ein Teil-Tausch, Casadó könnte als "Verhandlungsmasse" für Lukeba dienen. Ob es tatsächlich dazu kommt, bleibt aber abzuwarten. Nach Informationen von Sky wollen die Sachsen ihren Abwehr-Star nicht verkaufen.
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