Dosis Futbolera
·18. August 2026
Barças Abgangs-Offensive kratzt an 100 Millionen

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·18. August 2026

Die Planung des FC Barcelona beschränkt sich nicht nur darauf, Talent zu verpflichten. Während Deco daran arbeitet, den Kader von Hansi Flick zu vervollständigen, hält die Sportliche Leitung eine zweite, ebenso wichtige Operation offen: den Verkauf der aussortierten Fußballer voranzutreiben und die Einnahmen aus ihren Transfers zu maximieren – mit dem doppelten Ziel, Liquidität zu schaffen und Gehaltsmasse freizumachen.
Der Verkauf von Ferran Torres an PSG für rund 50 Millionen Euro ist zur großen wirtschaftlichen Operation des Sommers geworden. Hinzu kommt der endgültige Abgang von Ansu Fati zu Monaco, das eine Kaufoption in Höhe von knapp 11 Millionen Euro gezogen hat, wobei sich der Klub einen Prozentsatz bei einem künftigen Weiterverkauf gesichert hat, sowie der Transfer von Jofre Torrents zu Ajax, der nach anfänglicher Planung als Leihe schließlich für rund sechs Millionen abgeschlossen wurde.
Einnahmen brachten auch die Abgänge von Iñaki Peña, der für rund drei Millionen zu Panathinaikos wechselte, und Dani Rodríguez, der für 1,5 Millionen an Dinamo Zagreb verkauft wurde – mit Rückkaufoption und gesichertem Prozentsatz. Ein weiteres aktuelles Beispiel ist Jan Virgili, der von Mallorca an den Club Brugge transferiert wurde, nachdem seine Ausstiegsklausel in Höhe von 12 Millionen ausgelöst worden war: Barça, das seit seinem Abgang aus La Masia noch 40 % seiner Rechte hielt, nimmt durch die Operation rund 4,8 Millionen ein – ein Beleg für den Wert, den die einbehaltenen Prozentsätze bei Nachwuchsspielern für den Klub haben.
Das Kapitel der Abgänge ist weiter offen. Sehr weit fortgeschritten ist der Abschied von Tommy Marqués, einem 19-jährigen Mittelfeldspieler, der auf dem Weg zu SC Braga ist – in einer Operation, die inklusive fixer und variabler Bestandteile 12 Millionen erreichen könnte, wobei sich der Klub einen Schutzmechanismus für den Spieler vorbehält. Mit allem, was bisher eingenommen wurde, nähert sich Barça bereits den 100 Millionen Euro, eine Zahl, die mit den noch ausstehenden Abgängen von Guille Fernández, Toni Fernández, Héctor Fort und Marc Casadó weiter steigen könnte. Für sie bleibt die Priorität, die Formel zu finden, die Einnahmen und garantierte Spielminuten am besten vereint.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































