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·29. Mai 2026

Barças Alvarez-Jagd stellt Marcus Rashfords Zukunft infrage

Artikelbild:Barças Alvarez-Jagd stellt Marcus Rashfords Zukunft infrage

Marcus Rashfords Hoffnungen, bei Barcelona zu bleiben, hängen nun an einer Sache: der Jagd des Klubs auf Atlético-Madrid-Stürmer Julián Álvarez.

Laut RAC1 wäre Barcelonas Interesse am Manchester-United-Stürmer dahin, wenn es dem Klub gelingt, den Argentinier in diesem Sommer zu verpflichten.


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Das ist eine deutliche Wendung für einen Spieler, der während seiner Leihe im Camp Nou glänzte. United ist auf einen Verkauf aus. Zudem hatte es Optimismus gegeben, dass Barcelona einfach die gemeldete Kaufoption in Höhe von 30 Mio. Euro (26 Mio. Pfund) ziehen würde.

Marcus Rashfords Barca-Zukunft wegen der Jagd auf Álvarez ungewiss

Stattdessen scheint der La-Liga-Meister seinen Angriff um andere Namen herum neu aufzustellen.

Der erste ist Anthony Gordon. Barcelona hat sich mit dem Newcastle-Flügelspieler auf einen Deal im Wert von rund 69 Mio. Pfund geeinigt. Entscheidend ist, dass er auf derselben linken Seite spielt wie Rashford.

Außerdem wird ein Stürmer benötigt, da Robert Lewandowski den Klub ablösefrei verlässt, und hier kommt Álvarez ins Spiel.

RAC1 berichtet, dass Barça bereit ist, bis zu 100 Mio. Euro für den Argentinier auszugeben. Er soll von einem Wechsel nach Katalonien träumen und Atlético mitgeteilt haben, dass er gehen möchte.

Die Rechnung ist gnadenlos. Sollten sowohl Gordon als auch Álvarez kommen, wäre Barcelonas Sturmreihe überfüllt. Laut RAC1 wäre Rashford derjenige, der leer ausgeht.

Allerdings ist das Bild nicht eindeutig. Sky Sports News versteht, dass der Gordon-Deal für Rashford nichts verändert.

Demnach bleibt jede Option offen. Barcelona hat bis zum 15. Juni Zeit, um die Kaufoption zu aktivieren. United bleibt derweil bei seiner Preisvorstellung hart.

Der Klub ist zuversichtlich, ihn anderweitig verkaufen zu können, falls kein Deal zustande kommt, vor allem, wenn er bei der Weltmeisterschaft in diesem Sommer glänzt.

Im Moment hängt Rashfords Barcelona-Zukunft also weniger von seiner eigenen Form ab als davon, ob der Klub seine bevorzugte Nummer 9 verpflichten kann.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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