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·24. August 2026
Barças Gala in Elche: ohne Neuner, aber mit viel Feuerkraft

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Der Champion begann die Titelverteidigung mit einem Ausrufezeichen. Barça vermisste das Fehlen eines echten Mittelstürmers nicht und fegte Elche mit dynamischen, schnellen, aggressiv im hohen Pressing agierenden und durchschlagskräftigen Angreifern aus dem Stadion (0:5). Raphinha und Fermín mit je einem Doppelpack sowie Adeyemi erzielten die Treffer in einer Offensiv-Gala, in der auch Gordon nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit mit zwei erstklassigen Assists auf den Brasilianer und den Andalusier beeindruckte.
Hansi Flick überraschte mit seiner Startelf, bedingt durch den Sommer-Transfermarkt, das Minutenmanagement der WM-Teilnehmer und in Erwartung der Ankunft eines Mittelstürmers. Ohne den verletzten De Jong und den Neuzugang Rodri, dem noch Spielpraxis fehlt, die mit den transferbereiten Balde, Casadó und Fort sowie dem noch nicht registrierten Bisiwu in Barcelona blieben, ließ der deutsche Trainer auch Koundé zunächst auf der Bank, ein weiterer Spieler, der sich seiner Zukunft nicht sicher sein kann. Auch Cubarsí, Pedri und Olmo standen noch nicht von Beginn an auf dem Platz. So war keine Linie wirklich wiederzuerkennen: Gavi und Bernal bildeten die Doppelsechs, davor Lamine, Fermín und Adeyemi als offensive Mittelfeldspieler und Raphinha als bewegliche „9“. In der Abwehr spielte vor Joan Garcia Eric als Rechtsverteidiger, Christensen und Gerard in der Innenverteidigung sowie Xavi Espart als linker Außenverteidiger, obwohl er Rechtsfuß ist – die mutigste Entscheidung.
Der Auftakt war typisch für ein erstes Pflichtspiel der Saison (für Elche bereits das zweite) im August bei 30 Grad: Ungenauigkeiten im Passspiel und Beine, die den Befehlen des Kopfes nicht folgen. Die Gastgeber legten mit großem Einsatz los und pressten Barça hoch, das sich zunächst schwertat, zwei vernünftige Pässe in Folge zu spielen. Wenn es das aber tat, wurde es gefährlich. Lamine, von Eric in den freien Raum geschickt, handelte zu überhastet, als er allein auf Dituro zulief. Raphinha hingegen ließ kurz darauf nach einem Pass von Fermín und einem Ballgewinn von Espart im Strafraum Chust aussteigen. Der Elche-Verteidiger fiel auf die Finte herein und verursachte einen klaren Elfmeter. Der Brasilianer vergab nicht. 0:1 in der 14. Minute.
Barça geriet bis zur Pause kaum in Bedrängnis, abgesehen von einer rettenden Aktion von Eric, kam selbst aber ebenfalls nicht oft gefährlich nach vorn. Es sah so aus, als würde die erste Halbzeit mit 0:1 enden, als Gavi, verletzt, durch Pedri ersetzt werden musste. Aus der Sorge wurde jedoch Freude, denn das 0:2 fiel noch. Adeyemi, sehr aktiv, nutzte ein Geschenk von Raphinha.
In der zweiten Halbzeit begann Elche erneut sehr entschlossen und kam mutig in den Strafraum, blieb aber gegen die starken Christensen und Gerard Martín zu harmlos. Auf der anderen Seite begann Barça unter der Regie von Bernal, dem 0:3 näherzukommen – mit einem zu hohen Schuss von Lamine und einem Vorstoß von Adeyemi. Gelingen sollte es schließlich Raphinha nach einer Vorlage von Gordon bei der ersten Aktion des Engländers.
Die Mannschaft des Argentiners Anselmi gab nicht auf, diesmal mit mehr Struktur, doch ein Pfostenschuss von Buenanotte und eine starke Parade von Joan Garcia im Eins-gegen-eins leiteten das 0:4 ein. Ein weiterer Konter von Gordon und ein großzügiger Assist auf Fermín, der ins leere Tor einschob.
Der Andalusier, spritzig nach dem verletzungsbedingten Verpassen der WM, machte die Handvoll voll und schnürte wie Raphinha seinen Doppelpack – nach einer starken Einzelaktion im Strafraum nach einem Pass eines weiteren Gewinners des Abends, Espart.
/MundoDeportivo
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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