Football Espana
·22. Mai 2026
Barças künftiger Präsident Joan Laporta: Reals Negreira-Ablenkung

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Barcelonas designierter Präsident Joan Laporta hat die Beschwerden von Real Madrid über den Negreira-Fall zurückgewiesen, der im Hintergrund des spanischen Fußballs weiter schwelt. Drei Jahre nachdem der Fall öffentlich bekannt wurde, nehmen die Behörden weiterhin Aussagen von den an dem Fall Beteiligten auf.
Die neueste Entwicklung ist, dass der ehemalige Vizepräsident des Schiedsrichterkomitees (CTA), Jose Maria Enriquez Negreira, der über 17 Jahre hinweg Zahlungen in Höhe von 7–8 Mio. Euro von Barcelona erhalten haben soll, die unter Verdacht stehen, wohl keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten hat. Diese Woche wurde eine dritte medizinische Untersuchung durchgeführt, die ergab, dass sich sein geistiger Zustand verschlechtert hat, sodass es ihm unmöglich ist, als Zeuge oder Angeklagter vor Gericht auszusagen.
Bei einem Gespräch mit den Medien beim „Koeman Cup“, einem Charity-Golf-Event in Barcelona, sagte Laporta MD, dass der Lärm von Real Madrid rund um den Fall nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver sei.
„Alles im Zusammenhang mit dem Negreira-Fall, der nicht einmal ein Fall ist, sind Unwahrheiten, und ich glaube, sie tun das, um eine Nebelwand zu errichten und davon abzulenken, dass sie seit zwei Jahren nichts gewonnen haben. Sie benutzen Barça, um ihre Misserfolge zu verdecken. Der Klub prüft diese Aussagen weiterhin, um im entsprechenden Forum darauf zu reagieren.“
„Sie haben viel investiert und trotzdem nichts gewonnen, während wir weiter Titel holen. Wir haben zwei Meisterschaften in Folge gewonnen, zwei Supercups und eine Copa del Rey. Er hat den Ventilator des Elends eingeschaltet, und das werden wir nicht zulassen. Wenn sie Barça für ihre Probleme benutzen, reagieren wir, und wir reagieren entschieden. Wir haben einen großartigen Trainer, ein Team hinter dem Team, das gut arbeitet, und eine Mannschaft, die den Leuten wirklich gefällt. Dieses Barça versetzt unseren Rivalen wieder Angst ein.“
Laportas „Antwort“ kommt, nachdem sein Gegenüber bei Real Madrid, Florentino Perez, eine Reihe von Vorwürfen gegen Barcelona erhoben hatte, die mit dem Negreira-Fall zusammenhängen, und behauptete, man habe ihn um sieben La-Liga-Titel „beraubt“. Darüber hinaus gab er bekannt, dass Real Madrid ein 500-seitiges Dossier an die UEFA schicken werde, das ihrer Ansicht nach parteiische Schiedsrichterleistungen belege. Real-Madrid-Trainer Alvaro Arbeloa reagierte darauf inzwischen und wies Laportas Worte zurück.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































