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·30. Mai 2026

„Barcelona hat gar kein Geld“ – Und holt teuersten Transfer seit 2019

Artikelbild:„Barcelona hat gar kein Geld“ – Und holt teuersten Transfer seit 2019
Artikelbild:„Barcelona hat gar kein Geld“ – Und holt teuersten Transfer seit 2019

Bayern-Ehrenpräsident Ulrich „Uli“ Hoeneß scheint derzeit jeden ins Visier genommen zu haben, der dem FCB in Sachen Transfers ein Konkurrent sein könnte. Auch der FC Barcelona bekam vor dem Transfer von Anthony Gordon von Newcastle United eine Breitseite von der „Abteilung Attacke.“

„Klar. Außerdem hat ja Barcelona gar kein Geld, so geht es schon mal los“, so beantwortete Uli Hoeneß (74) jüngst in einem ARD-Interview die Frage, ob Harry Kane (32) beim FC Bayern bleibt.


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„Barcelona hat gar kein Geld“ – Und holt teuersten Transfer seit 2019

Offenbar ist der Bayern-Macher über die finanzielle Lage beim FC Barcelona doch nicht so gut informiert gewesen…

„Barca“ machte in dieser Woche das Rennen um einen Spieler, der auch beim FC Bayern München ganz oben auf der Wunschliste stand: Anthony Gordon (25), englischer Nationalmannschaftskollege von Harry Kane von Newcastle United.

  1. Der Marktwert des Angreifers wird von GOOL.ai / Fussballdaten.de KI-basierend auf 99,4 Millionen Euro berechnet.

80 Millionen Euro Basis-Ablöse beim Transfer von Anthony Gordon

  1. Barcelona holte Gordon nun für eine Basis-Ablöse von 80 Mio. Euro ins Camp Nou. Dazu kommen zehn Mio. Euro an Bonuszahlungen an „The Magpies“.
  2. Damit steigt Anthony Gordon zum zweitteuersten Neuzugang des FC Barcelona der letzten sieben Jahre auf, hinter Weltmeister Antoine Griezmann, den man 2019 für 120 Millionen Euro vom La-Liga-Rivalen Atlético Madrid verpflichtete.

„Barcelona hat ja kein Geld“ – ah, ja.

Wie Transfermarkt.de berichtet, sieht es bei „Mes que un Club“ finanziell so aus: „spanischen Medienberichten zufolge fehlen Barca nur noch 12 Mio. bis 14 Mio. Euro, um wieder unter die Eins-zu-eins-Regelung zu fallen. Diese besagt, dass ein Verein jede eingenommene Summe auch in selber Höhe reinvestieren darf. Ist ein Klub wie Barca jedoch hoch verschuldet und kann den finanziellen Rahmen nicht einhalten, dürfen nur 25 Prozent wieder ausgegeben werden. Das führte bei den Katalanen in den letzten Jahren vermehrt zu ablösefreien Deals, Leihen oder ungewöhnlichen Einnahmenquellen abseits des Rasens.“

  1. Durch den Abschied von Torjäger Robert Lewandowski (37), den man 2022 eben vom FC Bayern holte, und Marcus Rashford (Rückkehr zu Manchester United nach Leih-Ende) werden bei „Barca“ rund 40 Millionen Euro an Gehaltskosten frei.
  2. Verkaufskandidaten, die zusätzliche Transfer-Einnahmen beim spanischen Meister bringen können, sind dem Vernehmen nach Ansu Fati, derzeit Leihspieler bei der AS Monaco, Torhüter Marc-André ter Stegen (FC Girona) und Ferran Torres.
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