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·4. September 2026
Barcelona plant ablösefreien Transfer von Serie-A-Star

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Der FC Barcelona bereitet bereits die nächsten Transferbewegungen vor. Die Katalanen beobachten die Situation eines der besten Spieler der Serie A, dessen Vertrag nach dieser Saison ausläuft.
Federico Dimarco steht weiterhin auf dem Radar des FC Barcelona. Laut „Sport“ möchte der katalanische Klub bis zum kommenden Sommer warten und dann versuchen, den italienischen Nationalspieler ablösefrei zu verpflichten.
Der aktuelle Vertrag des 28-Jährigen bei Inter läuft bis zum 30. Juni 2027, wie die offizielle Website des Mailänder Klubs bestätigt.
Sollte er zuvor keinen neuen Vertrag unterschreiben, darf er ab Januar mit anderen Vereinen über einen Wechsel verhandeln.
Bislang haben die Gespräche über eine Verlängerung noch nicht begonnen. Dimarco selbst erklärte, dass er bereits mit Verhandlungen mit Inter gerechnet hatte.
„Wir haben noch nicht darüber gesprochen. Ich dachte, dass das Thema nach der vergangenen Saison geklärt werden würde, aber wir werden sicherlich noch Gelegenheit haben, darüber zu sprechen“, sagte er.
Der Italiener wurde bereits während des Sommertransferfensters mit Barcelona in Verbindung gebracht. Es gab sogar Berichte über einen möglichen Tausch unter Beteiligung von Alejandro Balde, doch ein solcher Deal kam nicht zustande.
Dimarco wurde auch auf das Interesse des katalanischen Klubs angesprochen.
„Es ist immer schön, wenn man mit großen Klubs in Verbindung gebracht wird“, erklärte er.
Der Linksverteidiger hat eine herausragende Saison hinter sich. Er erzielte sieben Tore und bereitete 18 weitere Treffer vor. Nach dem Ende der Spielzeit wurde er zudem zum MVP der Serie A 2025/26 gewählt.
Barcelona sieht in ihm eine mögliche Verstärkung für die linke Abwehrseite. Ein solcher Transfer wäre auch finanziell äußerst attraktiv, da der Klub keine Ablöse an Inter zahlen müsste.
Vieles hängt jedoch von den kommenden Monaten ab. Inter möchte sein Eigengewächs weiterhin halten und könnte Gespräche über einen neuen Vertrag aufnehmen. Sollte es jedoch zu keiner Einigung kommen, wäre Barcelona bereit, die Gelegenheit zu nutzen.







































