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·24. Juni 2026
Barcelona-Wechsel wird zur Transfer-Saga des Sommers

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Dem Bericht zufolge hat Álvarez nicht nur öffentlich, sondern auch intern gegenüber Teilen der Klubführung und Trainer Diego Simeone deutlich gemacht, dass er den Verein verlassen möchte. Der Argentinier soll überzeugt sein, seinen Wechselwunsch bereits vor längerer Zeit kommuniziert zu haben. Deshalb versteht er offenbar nicht, warum Atlético nun auf einem Verbleib besteht.
Auf der anderen Seite ist die Haltung von Atlético eindeutig. Die Rojiblancos wollen Álvarez grundsätzlich nicht verkaufen – vor allem nicht an den direkten Konkurrenten FC Barcelona. Intern soll man sogar den Verdacht haben, dass Barcelona den Spieler aktiv dazu ermutigt habe, seine aktuelle Situation zu forcieren. Deshalb wird offenbar sogar über rechtliche Schritte bis hin zu einer FIFA-Beschwerde nachgedacht. Trotz der Widerstände treiben die Katalanen den Transfer weiter voran.
Mehrere spanische Medien berichten von einer grundsätzlichen Einigung zwischen Barcelona und Álvarez. Zudem soll dessen Berater Fernando Hidalgo zuletzt in Barcelona mit Sportdirektor Deco zusammengetroffen sein, um mögliche Strategien zu besprechen. Barcelona soll bereits ein Angebot über 100 Millionen Euro vorbereitet haben. Atlético bestreitet allerdings, ein solches Angebot erhalten zu haben. Nach aktuellem Stand könnten die Katalanen ihre Offerte auf etwa 120 Millionen Euro plus Bonuszahlungen erhöhen. Die Marke von 150 Millionen Euro fest soll jedoch nicht überschritten werden.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Gehalt. Berichten zufolge bietet Barcelona dem Weltmeister ein Jahresgehalt von rund 18 Millionen Euro netto an. Damit würde Álvarez auf einem ähnlichen Niveau wie Lamine Yamal verdienen und deutlich mehr als bei anderen Interessenten wie Arsenal London. Romano erwartet keine schnelle Entscheidung. Vielmehr geht er davon aus, dass sich die Verhandlungen durch einen Grossteil des Transferfensters ziehen werden. Das Verhältnis zwischen Atlético und dem Spieler gilt als angespannt, die Beziehung zu Simeone soll schwierig sein und Barcelona bleibt entschlossen, den Deal weiterzuverfolgen.







































