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·2. September 2026

Barcola nur Plan B: 125-Millionen-Stürmer war nicht erste Liverpool-Wahl

Artikelbild:Barcola nur Plan B: 125-Millionen-Stürmer war nicht erste Liverpool-Wahl

Bradley Barcola (24) war nicht der Top-Nachfolgekandidat des FC Liverpool für Mohamed Salah. Die Reds verfolgten einen anderen Plan – bis Real Madrid eingriff.

Dass der FC Liverpool nach dem Abschied von Mohamed Salah einen neuen Weltklasse-Flügelstürmer verpflichten würde, war bereits seit Wochen klar. Bradley Barcola wurde schließlich der große neue Name an der Anfield Road.


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Ursprünglich stand nicht aber nicht der französische Nationalspieler an der Spitze der Liverpooler Kandidatenliste, sondern Yan Diomande. Wie The Athletic berichtet, sahen die Reds in dem ivorischen Flügelspieler von RB Leipzig den Mann für die rechte Angriffsseite.

In den Gesprächen mit Leipzig signalisierte Liverpool die Bereitschaft, knapp 100 Millionen Euro zu bieten. Zu wenig für die Sachsen – und Diomande selbst hatte andere Pläne. Trotz positiver Gespräche mit Reds-Coach Andoni Iraola (44) wollte er zu Paris Saint-Germain.

Aber auch die Franzosen wollten die Leipziger Forderung von deutlich mehr als 100 Millionen Euro nicht erfüllen. Dann meldete sich Real Madrid: Am 6. August einigten sich die Spanier mit Leipzig auf einen Transfer im Volumen von bis zu 140 Millionen Euro (125 Millionen Euro plus Boni).

Beobachtet seit 2021

Nach der Absage von Diomande stand Barcola ganz oben auf der Wunschliste. Der französische Nationalspieler stand schon länger auf der Liste. Dem US-Portal zufolge beobachtete das Scouting-Team den Franzosen bereits seit dessen Profidebüt bei Olympique Lyon.

Als Alternativen prüfte Liverpool laut dem Onlineportal zwar auch Barcolas PSG-Kollegen Ibrahim Mbaye, Yankuba Minteh von Brighton und Ismaïla Sarr (28) von Crystal Palace. Barcola galt intern jedoch als Top-Priorität.

PSG senkte die Forderung

Ursprünglich rief PSG rund 168 Millionen Euro Ablöse auf. Liverpool drückte den Preis deutlich. Am Ende flossen rund 125 Millionen Euro. Durch Bonuszahlungen kann der Tempo-Dribbler bis zu 144 Millionen Euro teuer werden und damit genauso viel kosten wie Liverpools Rekord-Transfer Alexander Isak.

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