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·5. September 2026
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Der Innenverteidiger von Real Betis, Marc Bartra, wurde nach dem 1:0-Sieg gegen Real Madrid zur Hauptfigur, nachdem er die umstrittene Szene einer möglichen Strafraumverletzung beim von Kylian Mbappé ausgeführten Elfmeter erklärt hatte.
Der grün-weiße Verteidiger räumte ein, einen cleveren Kniff angewendet zu haben, der auf einer früheren Aktion von José Luis Gayà basierte, die seine Neugier geweckt und ihn dazu gebracht hatte, das Schiedsrichter-Regelwerk genauer zu prüfen.
Nachdem er diesen Vorfall gesehen hatte, entschied sich Bartra, einen befreundeten ehemaligen Schiedsrichter aus der Segunda B zu fragen, ob ein kleiner Sprung, ohne den Rasen zu berühren, einen Regelverstoß darstelle.
Seine Worte: „Vor einigen Spieltagen, ich glaube, es war Gayà, der diesen kleinen Sprung gemacht hat, und ich habe einen Schiedsrichter gefragt, mit dem ich befreundet bin, aus der Segunda B, der inzwischen nicht mehr pfeift, und er hat mir genau das gesagt: dass du zwar da bist, aber eben nicht auftrittst ...“
Die Antwort des Schiedsrichters war eindeutig: Solange der Fuß in der Luft bleibt und im Moment des Schusses nicht den Boden berührt, liegt weder ein Eindringen in den Strafraum vor noch ein Grund, den Elfmeter wiederholen zu lassen.
Diese intelligente Auslegung des Regelwerks erlaubte es dem katalanischen Abwehrspieler, das Timing bis ans Limit anzupassen und so die Abwehraktion gültig zu machen, um den Sieg von Betis gegen die Königlichen festzuhalten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 Fran Santiago - 2026 Getty Images
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