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·9. September 2026
Bastia: Claude Ferrandi reagiert auf Rücktrittsforderungen

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·9. September 2026

Angesichts der Kritik nach einem sehr komplizierten Saisonstart in der Ligue 3 hat der Präsident des SC Bastia, Claude Ferrandi, an diesem Montag auf die Rücktrittsforderungen reagiert, die gegen seine Amtszeit gerichtet waren.
Der Präsident des Sporting Club de Bastia, Claude Ferrandi, versammelte an diesem Montag, dem 7. September, die Presse in Furiani. Diese Pressekonferenz sollte sich ursprünglich mit der Transferperiode, dem Preis der Dauerkarten und der Führung des Klubs befassen. Doch sie nahm schnell eine weitaus größere Wendung als erwartet, vor dem Hintergrund einer dritten Niederlage in ebenso vielen Heimspielen, diesmal gegen Amiens (0:3), während der Klub nach seinem Abstieg nun in der Ligue 3 spielt. Claude Ferrandi kam zunächst auf diese Niederlage zurück, die er als „inakzeptabel“ bezeichnete, und schloss sich dem Unmut an, den ein Teil der Anhänger im Armand-Cesari zum Ausdruck gebracht hatte.
Auf die Transparente mit der Aufschrift „Ferrandi Rücktritt“, die am vergangenen Samstag auf den Rängen zu sehen waren, angesprochen, gab der Präsident des Klubs eine lange und ausführliche Antwort: „Man weiß nicht, wohin uns die Zeit führen wird. Die Kriterien sind vielfältig, das Sportliche, das Persönliche, seit 10 Jahren stehe ich mit dem Sporting auf und gehe mit dem Sporting schlafen… Ich hänge nicht am Sessel des Präsidenten, ich trage den Sporting im Herzen. Wenn wir 2017 unseren Hintern hochbekommen haben, um den Klub zu retten, dann nur, weil wir ihn lieben.“
Claude Ferrandi, der nach dem administrativen Absturz des Klubs im Jahr 2017 dessen Wiederaufbau getragen hatte, räumte jedoch ein, dass sein Ansehen bei einem Teil der Bastia-Anhänger nach acht Jahren im Amt gesunken sei: „Hören die Anhänger mir noch mit dem richtigen Ohr zu? Sorge ich für Müdigkeit? Haben die Leute mein Gesicht satt? Und wenn ich gehen muss, damit der Klub Erfolg hat… Aber das ist heute nicht das Thema.“ Trotz dieser Fragen bestätigte der Bastia-Verantwortliche, dass er im Amt bleiben wird an der Spitze des Klubs, stellte dabei aber seinem Umfeld die Frage nach der Legitimität seiner Position: „Ich will bleiben, aber ich stelle meinen Mitgesellschaftern und den Anhängern die Frage: Bin ich derjenige, der das Projekt tragen soll?“, schloss er laut Aussagen, die von unseren Kollegen von Ici (ehemals France Bleu) wiedergegeben wurden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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