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·8. September 2026
Bastia: „Dafür brenne ich“ – Präsident Claude Ferrandi bleibt im Amt

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·8. September 2026

Nach einem durchwachsenen Saisonstart hat der Präsident des SC Bastia in den vergangenen Stunden die Journalisten zu einer Pressekonferenz eingeladen, um zu bestätigen, dass er weiterhin an der Spitze des korsischen Klubs stehen wird.
Nach dem Abstieg in die Ligue 3 am Ende der vergangenen Saison beginnt für den SC Bastia ein neuer Zyklus. Laurent Peyrelade ist seit diesem Sommer Trainer des Klubs, und der Saisonstart in der Liga bestätigt einen Trend: Sporting ist auswärts stark (Siege in Aubagne und in Caen), kommt in Furiani jedoch nicht in Fahrt (Niederlagen gegen Le Puy, Versailles und Amiens). Diese Unbeständigkeit ermöglicht es den Korsen dennoch, nach 5 Spieltagen im Mittelfeld der Tabelle zu stehen (11. Platz mit 6 Punkten). Der Wiederaufbau des Klubs wird jedoch wirksamer sein, wenn es der Mannschaft gelingt, zu Hause Punkte zu holen, was derzeit nicht der Fall ist.
Während man auf die nächsten Spiele wartet, die am Samstag in Bourg-en-Bresse und am darauffolgenden Donnerstag gegen die AS Cannes angesetzt sind, wollte Claude Ferrandi das Wort ergreifen. Zu Beginn dieser Woche versammelte der Präsident von Sporting, der das Amt seit 2017 nach dem administrativen Abstieg des Klubs in die National 3 innehat, die Journalisten zu einer Pressekonferenz, um über seine Zukunft zu sprechen, die mittelfristig wohl in Bastia weitergehen wird: „Mein Mandat kann eine Woche dauern, genauso gut sechs Monate oder zwei Jahre. Das weiß niemand. [...] Seit zehn Jahren stehe ich für Sporting auf und gehe mit Sporting schlafen. Aber genau darin steckt meine Energie.
Ich habe gesagt, dass ich nicht am Sessel des Präsidenten hänge, aber Sporting trage ich im Herzen. Wenn wir getan haben, was wir getan haben, dann weil wir den Klub geliebt haben, aus keinem anderen Grund. Wenn wir 2017 unseren Hintern hochbekommen haben, um den Klub zu retten, dann doch, weil wir ihn geliebt haben. Alles wird für den Klub getan. [...] Die Fragen stellen sich in anderer Form. Hören mich die Fans noch mit dem richtigen Ohr? Führt das, was ich sage, nicht zu Müdigkeit? [...] Ich hinterfrage mich jeden Tag, das hat mir mein Vater beigebracht. Man muss sich die richtigen Fragen stellen, es gibt keine Tabus. Alles muss dafür getan werden, damit der Klub Erfolg hat“, versicherte er insbesondere laut Aussagen, die der Journalist Julien Pernici festgehalten hat.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































