FC Augsburg
·22. August 2026
Baum: "Wissen, dass wir noch Luft nach oben haben"

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·22. August 2026

Der FC Augsburg ist mit einem 2:0-Erfolg beim FC Energie Cottbus in die neue Pflichtspiel-Saison gestartet und in die nächste Runde des DFB-Pokals eingezogen. Hier sind die Stimmen zum Spiel.
Anton Kade: „Über die 90 Minuten hat man keinen wirklichen Klassenunterschied gesehen – vielleicht nur in einzelnen Situationen. Cottbus hat uns alles abverlangt. Dazu kam eine tolle Stimmung im Stadion, sodass es richtig viel Spaß gemacht hat, hier zu spielen. Ich freue mich, dass ich erstmals Man of the Match geworden bin, weil ich der Mannschaft mit dem Führungstreffer helfen konnte. In der Situation hatte ich Platz und hätte auch abspielen können, aber ich habe mich gut gefühlt und den Ball dann reingemacht.“
Keven Schlotterbeck: „Es war ein extrem schweres Spiel hier. Das 1:0 nach der Halbzeit war sehr wichtig. Danach waren es 40 eklige Minuten, in denen Cottbus viel Druck gemacht hat. Wir hätten die Konter noch besser ausspielen können, aber am Ende geht es darum, solche Spiele zu gewinnen – und genau das haben wir geschafft. Jetzt wartet ein schwieriges Heimspiel gegen Schalke. Sie kommen mit viel Euphorie. Wir nehmen die Erfahrungen aus dem heutigen Spiel mit, lernen aus unseren Fehlern und wollen unter der Woche hart arbeiten, um dann zu Hause selbstbewusst die drei Punkte zu holen.“
Video: Stimmen nach Cottbus: "Wussten, dass es nicht einfach wird"
Manuel Baum (Trainer Manuel Baum): „Wir sind glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben, denn es war wie erwartet. Cottbus hat mit viel Mut gespielt und wir haben uns schwergetan, es zu verteidigen. Das 1:0 nach der Pause war ganz wichtig. Schade, dass wir das zweite Tor nicht früher gemacht haben. Lob an Cottbus für die Leistung und Stimmung im Stadion. Wir wissen, dass wir noch viel Luft nach oben haben und nächste Woche gegen Schalke einiges draufpacken müssen."
Claus-Dieter Wollitz (Trainer FC Energie Cottbus): „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr wenig zugelassen. Im Umschaltspiel hatten wir gute Momente, haben diese aber nicht genutzt. In der Pause haben wir angesprochen, dass die ersten 15 Minuten entscheidend sein würden – ob wir weiter dranbleiben oder passiv werden. Beim Gegentor verhalten wir uns dann nicht gut. Danach hatten wir zehn Minuten mit sehr guten Abschlüssen. Anschließend war die Balance nicht mehr da und wir hätten schon früher einen Konter kassieren können. Es war ein Pokalfight, aber man hat auch gesehen, warum das Ergebnis am Ende so ausgefallen ist.“




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