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·11. Februar 2026

Baumgart vor HSV-Rückkehr: „Große Aufregung schwingt mit“

Artikelbild:Baumgart vor HSV-Rückkehr: „Große Aufregung schwingt mit“

Auf Steffen Baumgart wartet am Samstag weit mehr als nur ein normales Bundesligaspiel. Für den Ex-HSV-Coach, mittlerweile in Diensten von Union Berlin, ist es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Entsprechend emotional blickt Baumgart im Interview mit HSV.de auf das Wiedersehen: „Ich freue mich auf ein sehr emotionales und interessantes Spiel und kann sagen, dass schon eine große Aufregung mitschwingt.“


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Von Februar bis November 2024 stand der gebürtige Rostocker selbst an der Seitenlinie des HSV. Bei dem Verein, „für den ich schon immer einmal arbeiten wollte“, so Baumgart. „Ich wollte nicht bei Bayern, Dortmund oder irgendeinem anderen großen Klub arbeiten, sondern mein Wunsch war der HSV.“

Auch wenn die Zusammenarbeit sportlich nicht den erhofften Erfolg brachte, spricht er von einer „schönen, intensiven und guten Zeit“ und betont das weiterhin gute Verhältnis: „Ich habe wirklich nichts Negatives von der HSV-Seite gehört, eher sogar noch einen gewissen Dank, als es mit dem Aufstieg geklappt hat.“

Baumgart lobt sportliche Entwicklung des HSV

Die Entwicklung der Hamburger seit dem Wiederaufstieg verfolgt er daher mit ehrlicher Freude. Fast alle in seinem Umfeld hätten darauf gewartet, „dass so ein Verein wieder zurück in der Bundesliga ist“. Dass der HSV ausgerechnet gegen die Eisernen sein 1887. Bundesligaspiel bestreitet, passt für ihn ins Bild. „Wow – das ist geil! Mehr geht ja fast nicht. Diesen Meilenstein zu erreichen, zeigt die Größe und Tradition dieses Vereins“, freut sich Baumgart.

Auch sportlich rechnet der 54-Jährige mit einem schlagkräftigen Gegner. Der HSV sei „endgültig dabei, sich mit seinen Leistungen und seiner Spielgestaltung in der Bundesliga zu etablieren“. Zwei Spieler der Rothosen hob Baumgart dabei besonders hervor: „Miro Muheim hat sich sehr gut entwickelt, auch von seiner Persönlichkeit her. Auch Luka Vuskovic leistet mit seinen 18 Jahren Außergewöhnliches.“

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