City Xtra
·10. Juni 2026
Bayer Leverkusen sticht Manchester City bei deutschem Wunderkind aus

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Trotz starken Interesses von Manchester City und vielen weiteren europäischen Klubs scheint Bayer Leverkusen das Rennen um eines der größten Talente Deutschlands gewonnen zu haben.
Die Medienberichterstattung der vergangenen Monate hob das anhaltende Scouting von Manchester City hervor, bei dem Klubvertreter den defensiven Mittelfeldspieler während einer Durchbruchsaison in der 2. Bundesliga bei 17 Ligaeinsätzen beobachteten.
Eichhorn rückte im August 2025 auf den Radar des Klubs, als er mit nur 16 Jahren und 14 Tagen zum jüngsten Debütanten der Geschichte der 2. Bundesliga wurde, ehe er später Jude Bellinghams Rekord als jüngster Torschütze in der Geschichte des DFB-Pokals übertraf.
Obwohl Scouts aus dem Etihad Stadium ausführliche Gespräche mit dem Umfeld des Spielers über einen Entwicklungsweg in East Manchester geführt hatten, hat letztlich die Aussicht auf unmittelbare Kontinuität im Profibereich in seiner Heimat das Supertalent in Richtung BayArena gelenkt.
Nun berichtet David Ornstein von The Athletic, dass Bayer Leverkusen sich in einem harten Konkurrenzkampf durchgesetzt hat, um Hertha Berlins Kennet Eichhorn zu verpflichten, der von Top-Klubs aus Deutschland und England umworben wurde.
Manchester City unternimmt Vorstoß, um Manchester United bei der Verpflichtung eines deutschen defensiven Mittelfeldspielers auszustechen
Dem Bericht zufolge wurde Leverkusens Bemühen von Geschäftsführer Simon Rolfes und Sportdirektor Kim Falkenberg angeführt, die nun eine Ausstiegsklausel im Vertrag des Teenagers aktivieren werden. Dadurch kann der deutsche Juniorennationalspieler den Vertrag unterschreiben, während an den letzten offenen Details der Vereinbarung noch gearbeitet wird.
Zusätzliche Berichte von Florian Plettenberg von Sky Germany besagen, dass die Ausstiegsklausel zwischen 8 Millionen Euro und 9 Millionen Euro liegt.
Eichhorn nicht zu bekommen, ist ein seltener Rückschlag für das Rekrutierungsteam von Hugo Viana, insbesondere weil die Ruhe des Teenagers am Ball, seine Raumintelligenz und Vergleiche mit Spielern wie Sergio Busquets perfekt zum Spielstil des Klubs passen würden.
Leverkusens sportliche Führung, die unter Simon Rolfes hervorragend arbeitet, nutzte den Nachweis erfolgreicher Jugendförderung, um sich diesen bedeutenden Coup zu einer angesichts des Rufs des Spielers auf dem Jugendmarkt äußerst wirtschaftlichen Ablöse zu sichern.
Manchester City wird nun sein Interesse an vorrangig in England ansässigen und bereits erstlig erprobten Profilen verstärken, wobei Nottingham Forests Elliot Anderson das Top-Ziel für das Sommer-Transferfenster ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































