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·21. Juli 2026

Bayer Leverkusen und Hoffenheim buhlen um einen Spieler von AS Monaco

Artikelbild:Bayer Leverkusen und Hoffenheim buhlen um einen Spieler von AS Monaco

Nach dem Auslaufen seines Vertrags beim französischen Ligue-1-Klub AS Monaco ist der 27-jährige senegalesische Nationalspieler Krépin Diatta ablösefrei und zählt nun zu den interessantesten dynamischen Spielern auf dem Transfermarkt.

Der erfahrene Profi kann sowohl auf dem rechten Flügel als auch als Rechtsverteidiger oder rechter Schienenspieler in modernen taktischen Systemen eingesetzt werden und hat damit das Interesse aus mehreren europäischen Topligen geweckt.


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Neues Kapitel nach Monaco: Keine Ablöse, Fokus auf das Gehaltsbudget

Im Zuge der Umgestaltung des Kaders und der geplanten Entlastung des Gehaltsbudgets verzichtete die Vereinsführung von AS Monaco auf eine Vertragsverlängerung mit dem senegalesischen Spieler. Damit besitzt sein ehemaliger Klub keine Möglichkeit mehr, ihn zu verkaufen oder eine Ablöse zu verlangen. Diatta ist nun vereinslos. Da kein Klub auch nur einen Euro Ablöse an Monaco zahlen muss, befindet sich der Spieler in einer besonders starken Verhandlungsposition.

Das Netto-Jahresgehalt, das Krépin Diatta über seine Berater von den interessierten Vereinen verlangen soll, liegt Berichten zufolge bei 2,5 Millionen Euro. Da keine Ablöse anfällt, gilt dieses Gehalt zusammen mit einem angemessenen Handgeld als finanziell gut umsetzbar. Die Verhandlungen laufen bereits auf Hochtouren. Der neue Vertrag des Spielers soll voraussichtlich über drei oder vier Jahre laufen.

Doppeltes Interesse aus der Bundesliga: Leverkusen und Hoffenheim im Duell

Mit ihrer taktischen Disziplin und der großen Bedeutung von Dynamik und körperlicher Stärke auf den Außenbahnen gilt die Bundesliga als eine der attraktivsten Optionen für Diatta:

Bayer Leverkusen: Der Bundesligist legt großen Wert auf einen breit aufgestellten Kader und betrachtet Diattas vielseitiges Profil als große Chance für zusätzliche taktische Flexibilität. Das Trainerteam, das gerne mit Schienenspielern arbeitet, möchte den Senegalesen als hochwertige Alternative verpflichten, die auf der rechten Seite sowohl defensiv als auch offensiv für mehr Tiefe sorgen kann. Auch die Aussicht auf Auftritte in der Champions League ist für den Spieler attraktiv.

Hoffenheims Vorstoß: Die TSG Hoffenheim benötigt Verstärkung für die Positionen des Rechtsverteidigers und des rechten Flügelspielers und hat bereits erste direkte Gespräche mit dem Berater des senegalesischen Nationalspielers geführt. Hoffenheim versucht, sich im Transferpoker mit deutlich besseren Aussichten auf einen Stammplatz gegenüber Leverkusen durchzusetzen. Auch finanziell wäre der Klub in der Lage, die Gehaltsforderungen des Spielers zu erfüllen.

Premier-League-Klub Crystal Palace steigt ins Rennen ein

Die körperliche Intensität und das hohe Tempo der englischen Premier League passen sehr gut zu Krépin Diattas Spielweise. Crystal Palace hat den senegalesischen Nationalspieler bei der Suche nach einem vielseitigen Rechtsverteidiger und Flügelspieler ins Visier genommen. Der Londoner Klub setzt in seinem System auf schnelle Umschaltangriffe und athletische Außenspieler und bietet Diatta die Möglichkeit, sich auf der Premier-League-Bühne zu beweisen. Die Gehaltsforderung von 2,5 Millionen Euro pro Jahr sowie das zusätzliche Handgeld stellen für den englischen Verein kein finanzielles Hindernis dar.

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