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·1. Januar 2026
Bayern-Abschied rückt näher! Minjae Kim ist offen für einen Abgang

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·1. Januar 2026

Beim FC Bayern verdichten sich die Anzeichen, dass Minjae Kim vor einem Abschied stehen könnte. Der Innenverteidiger ist sportlich ins Hintertreffen geraten – und zeigt sich einem Wechsel offenbar nicht abgeneigt.
Nun bringt ein italienischer Topklub den Namen des Südkoreaners erneut ins Spiel. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport gilt Minjae Kim bei der AC Milan als Wunschlösung, um die Abwehr bereits im Januar zu verstärken. Voraussetzung für einen konkreten Vorstoß wäre allerdings ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption oder sogar Kaufverpflichtung. Ein fixer Transfer scheint aus finanziellen Gründen aktuell kaum realisierbar. Dennoch wird Kim in Mailand intensiv diskutiert, da er den Serie-A-Klub sportlich sofort verstärken könnte.
Brisant aus Bayern-Sicht: Kim soll laut dem Bericht angesichts seiner begrenzten Rolle in München offen für eine Rückkehr nach Italien sein. In der laufenden Saison kommt der Abwehrspieler unter Trainer Vincent Kompany nur unregelmäßig zum Einsatz. In der internen Hierarchie haben sich Dayot Upamecano und Jonathan Tah klar vor ihn geschoben, Kim ist in wichtigen Spielen häufig nur noch Ergänzungsspieler.
Genau diese sportliche Situation nährt die Wechselgedanken. Kim zählt beim FC Bayern zu den besser dotierten Profis im Kader, gleichzeitig passt seine aktuelle Rolle nicht zu seinem eigenen Anspruch als Stammspieler. Ein temporärer Tapetenwechsel könnte für beide Seiten eine Lösung darstellen – sportlich wie wirtschaftlich.
Ein Deal gestaltet sich allerdings kompliziert. Die Bayern müssten einer Leihe zustimmen, die idealerweise eine Perspektive auf einen späteren Verkauf eröffnet. Milan wiederum sondiert parallel auch andere, leichter umsetzbare Optionen, da ein Abkommen mit dem Rekordmeister als komplex gilt.

Foto: IMAGO
Bereits zuvor hatten sich weitere Interessenten positioniert. Unter anderem wurde Fenerbahce Istanbul als möglicher Abnehmer gehandelt. Der türkische Topklub kennt Kim bestens aus dessen erster Europa-Station und beobachtet die Lage aufmerksam. Konkrete Gespräche gab es bislang jedoch nicht.
Unabhängig von der Entwicklung im Winter beschäftigen sich die Bayern bereits mit möglichen Nachfolgern. Namen wie Marc Guéhi von Crystal Palace oder Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund kursieren an der Säbener Straße. Beide würden ins künftige Profil der Münchner Defensive passen, sollte es im Sommer zu einem größeren Umbruch kommen.









































