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·10. Juli 2026
Bayern ausgestochen! BVB tütet Sommer-Transfer ein

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·10. Juli 2026

Borussia Dortmund hat sich die Dienste eines der vielversprechendsten Abwehrtalente Europas gesichert. Liam Claude Kanté wechselt von NK Lokomotiva Zagreb zum BVB – und ließ im Transferpoker mehrere namhafte Vereine hinter sich.
Unter Sportdirektor Ole Book setzt Borussia Dortmund verstärkt auf die Verpflichtung und Entwicklung junger Talente. Mit Liam Claude Kanté haben die Schwarz-Gelben nun den nächsten Perspektivspieler an Land gezogen.
Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, ist der Wechsel des Innenverteidigers von NK Lokomotiva Zagreb zum BVB perfekt.
Kanté gilt als außergewöhnliches Abwehrtalent Der kroatische U16-Nationalspieler bringt bereits in jungen Jahren viele Eigenschaften mit, die einen modernen Innenverteidiger auszeichnen.
Kanté verfügt über eine robuste Physis und fällt trotz seines Alters bereits durch seine körperliche Präsenz auf. Defensiv überzeugt er mit einem ausgeprägten Antizipationsvermögen, liest Spielsituationen frühzeitig und positioniert sich häufig genau dort, wo Gefahr entsteht. Auch sein Timing in direkten Zweikämpfen gilt als große Stärke.
Hinzu kommt seine Qualität im Spielaufbau. Vor allem seine präzisen langen Pässe machen ihn zu einem Verteidiger, der nicht nur gegen den Ball überzeugt, sondern auch das Offensivspiel seiner Mannschaft einleiten kann. Insgesamt gilt sein Profil als äußerst komplett, erkennbare Schwächen sind derzeit kaum auszumachen.
In Dortmund soll Kanté zunächst behutsam aufgebaut werden. Geplant ist, dass der Innenverteidiger zunächst für die U19 der Schwarz-Gelben aufläuft und sich dort an den deutschen Fußball gewöhnt.
Langfristig trauen ihm die Verantwortlichen jedoch den Sprung in den Profikader zu. Der Transfer passt damit perfekt zur Dortmunder Strategie, internationale Top-Talente frühzeitig zu verpflichten und gezielt weiterzuentwickeln.
Besonders bemerkenswert ist die Konkurrenz, gegen die sich Borussia Dortmund durchsetzen konnte.
Nach Informationen von Fabrizio Romano beobachteten neben dem BVB auch der FC Bayern, RB Leipzig, die TSG Hoffenheim sowie mehrere italienische Vereine den talentierten Innenverteidiger. Am Ende entschied sich Kanté jedoch für einen Wechsel nach Dortmund.







































