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·28. Juli 2026
Bayern-CEO fällt Diaz-Entscheidung

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·28. Juli 2026

Seit einigen Tagen halten sich Gerüchte darüber, dass Al Hilal aus der Saudi Pro League ein Riesen-Angebot für Luis Diaz vorbereitet. Jetzt hat Bayern-CEO Jan-Christian Dreesen offiziell darauf reagiert.
Mit diesen Worten antwortet Dreesen auf die Frage, ob man für ein Angebot aus Saudi-Arabien gesprächsoffen sei. Erst geisterte eine Ablöse von rund 130 Millionen Euro umher, vor einigen Tagen hieß es dann laut "L'Équipe", dass der SPL-Klub 70 Millionen bietet. Ungeachtet der Summe schiebt der FC Bayern dem Ganzen jetzt aber einen Riegel vor.
Für den Rekordmeister ist der Kolumbianer ein wichtiger Leistungsträger und somit nicht zum Verkauf. Des Weiteren zitiert der Kicker den FCB-CEO, der sagt, dass man eine wunderbare Mannschaft habe, die man in die Saison starten und ein paar Tore schießen lassen soll.
Die Meinung Dreesens spiegelt auch Diaz selbst: Laut "Sky" soll der Offensivmann der Vereinsführung klar mitgeteilt haben, dass er bleiben will und einen Transfer in keiner Weise in Betracht zieht. Damit scheint es auch völlig egal, wie hoch eine Offerte Al Hilals am Ende ausfällt; die Zeichen stehen auf weitere Zusammenarbeit.
Auch zu Transfergerüchten von Michael Olise will der Bayern-Chef wenig wissen. Auch bei absoluten Rekordsummen blockt er so weit ab. Wenig verwunderlich, wenn man sich die Offensivrekorde, die durch das Trio Diaz, Kane und Olise purzelten, anschaut. Dennoch werden sich bis Ende der Transferphase sicherlich immer wieder Gerüchte zu einem Real-Madrid-Transfer des Franzosen auftreiben lassen.







































