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·26. September 2026
Bayern hat 30-Millionen-Mann im Visier

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Der FC Bayern hat einen Benfica-Verteidiger weiterhin auf dem Zettel. Ein möglicher Transfer des Portugiesen könnte allerdings von einem Abgang in der Münchner Defensive abhängen.
Der FC Bayern beschäftigt sich offenbar weiterhin mit Tomás Araújo von Benfica Lissabon. Der 24 Jahre alte Innenverteidiger wurde bereits in der vergangenen Transferperiode mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht und soll auch künftig ein Thema in München bleiben.
Nach Informationen von „Bild“-Transferexperte Christian Falk ist das Interesse grundsätzlich vorhanden, eine Verpflichtung derzeit allerdings nicht unmittelbar geplant. „Das ist wahr, aber aktuell nicht heiß. Und ich wundere mich, dass die Berichte aus Italien kommen. Er spielt ja bei Benfica …“, erklärte Falk in der Sendung „Bayern Insider“.
Finanziell wäre ein Transfer für die Münchner offenbar grundsätzlich zu stemmen. Falk beziffert den Marktwert des portugiesischen Abwehrspielers auf rund 30 Millionen Euro. Zudem soll Araújo bereits im vergangenen Sommer auf der Liste der Bayern-Verantwortlichen gestanden haben.
Eine Verpflichtung wäre damals jedoch wohl nur infrage gekommen, wenn zuvor Platz im Münchner Kader geschaffen worden wäre. Dabei soll insbesondere Hiroki Ito als möglicher Abgang eine Rolle gespielt haben. „Ich habe gehört, in dem Fall wäre es eher Ito gewesen. Dann hätten sie zugeschlagen“, sagte Falk.
Neben Ito könnte perspektivisch auch Min-jae Kim die Münchner verlassen. Der Südkoreaner, dessen Vertrag beim FC Bayern noch bis 2028 läuft, soll weiterhin bei Aston Villa auf dem Zettel stehen. Ein Wechsel nach England könnte im kommenden Sommer erneut zum Thema werden.
Araújo hat seine Zukunft zunächst dagegen langfristig an Benfica gebunden. Erst Anfang September verlängerte er seinen Vertrag in Lissabon bis 2031. Entsprechend komfortabel dürfte die Verhandlungsposition der Portugiesen sein.
Aus dem Münchner Blickfeld scheint Araújo dennoch nicht verschwunden zu sein. Falk erwartet, dass der Name auch künftig rund um den Rekordmeister auftauchen wird: „Den wird Bayern auf dem Zettel haben und auch da sage ich, den werden wir noch ein paar Mal öfter hören.“







































