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·5. Oktober 2026
Bayern in Sorge – was macht Michael Olise?

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·5. Oktober 2026

Bayern will Michael Olise mit einem neuen Vertrag bis 2032 langfristig binden, doch die Gespräche dürften sich schwierig gestalten. Der Franzose fordert eine Ausstiegsklausel, während der Klub seine endgültigen Absichten noch nicht kennt.
Michael Olise gehört zu den wichtigsten Spielern des FC Bayern, weshalb der Klub seine Zukunft langfristig absichern möchte. Der aktuelle Vertrag des Franzosen läuft bis 2029, die Münchner bereiten jedoch ein Angebot für eine Verlängerung bis 2032 vor.
Wie „Bild“ im Podcast „Bayern Insider“ berichtet, haben konkrete Gespräche noch nicht begonnen. Das Problem: Olise und sein Berater Glen Tweneboah haben bislang kein klares Signal gegeben, ob der Spieler überhaupt langfristig in München bleiben möchte. Dies soll beim Klub für eine gewisse Unruhe sorgen.
Bayern ist bereit, sein Gehalt deutlich anzuheben und ihn in den Kreis der Topverdiener der Mannschaft aufzunehmen.
Der größte Knackpunkt könnte eine Regelung für einen künftigen Abschied sein. Olises Umfeld möchte, dass der neue Vertrag eine Ausstiegsklausel enthält. Bayern steht solchen Lösungen normalerweise zurückhaltend gegenüber, obwohl ähnliche Mechanismen bereits in den Verträgen von Harry Kane und Jamal Musiala verankert sind.
Deutschen Medien zufolge könnte eine mögliche Ausstiegsklausel bei mehr als 200 Millionen Euro liegen. Gleichzeitig möchte der Klub verhindern, die Kontrolle über die Zukunft eines seiner größten Stars zu verlieren.
Max Eberl erwartet, dass der Franzose spätestens bis zum kommenden Sommer Klarheit darüber schafft, ob er seine Zukunft beim FC Bayern sieht. Erst dann wird sich zeigen, ob die Gespräche auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit hinauslaufen oder die Unsicherheit über seine weitere Zukunft noch größer wird.







































