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·14. August 2026

Bayern legt Preisschilder fest! So teuer sind Palhinha, Boey und Zaragoza

Artikelbild:Bayern legt Preisschilder fest! So teuer sind Palhinha, Boey und Zaragoza

Der FC Bayern hat auf dem Transfermarkt kräftig investiert und möchte nun auf der Verkaufsseite nachlegen. Rund 90 Millionen Euro sollen in diesem Sommer durch Abgänge eingenommen werden. Für drei prominente Verkaufskandidaten haben die Münchner offenbar klare Preisvorstellungen festgelegt.

Wie BILD-Fußballchef Christian Falk im Podcast „Bayern-Insider“ berichtet, fordert der deutsche Rekordmeister 30 Millionen Euro für João Palhinha, 15 Millionen Euro für Sacha Boey und 8,5 Millionen Euro für Bryan Zaragoza. Zusammengerechnet sollen die drei Profis damit noch 53,5 Millionen Euro einbringen.


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Das Geld könnte Bayern gut gebrauchen. Allein für Ismael Saibari und Nathaniel Brown investierten die Münchner jeweils rund 50 Millionen Euro. Hinzu kamen 3,5 Millionen Euro für die feste Verpflichtung von Bara Sapoko Ndiaye.

Palhinha soll 30 Millionen Euro bringen

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Foto: IMAGO

Die größte Ablöse erhofft sich Bayern bei Palhinha. Der Portugiese war 2024 für rund 50 Millionen Euro vom FC Fulham gekommen, konnte sich in München jedoch nicht dauerhaft durchsetzen.

Mit Aston Villa, Newcastle United und Benfica gibt es mehrere Interessenten. Bislang scheint allerdings kein Klub bereit zu sein, die geforderten 30 Millionen Euro zu bezahlen.

Bei Boey liegt die Schmerzgrenze dem Bericht zufolge bei 15 Millionen Euro. Für Zaragoza würde Bayern sogar 8,5 Millionen Euro akzeptieren. Beide Transfers würden damit erhebliche Verluste bedeuten. Boey kostete einst rund 30 Millionen Euro, Zaragoza etwa 17 Millionen Euro.

Bayern droht schwieriger Transferpoker

Knapp 40 Millionen Euro hat der FCB durch verschiedene Verkäufe bereits eingenommen. Um das intern ausgegebene Ziel von rund 90 Millionen Euro zu erreichen, müssen nun vor allem die prominenten Streichkandidaten Geld in die Kasse spülen.

Das Problem: Bei Boey und Zaragoza ist die Nachfrage aktuell überschaubar. Je näher das Ende des Transferfensters rückt, desto stärker könnte der Druck auf Sportvorstand Max Eberl steigen.

Bayern möchte keine Spieler unter Wert verkaufen, gleichzeitig sollen die hohen Gehälter von der Payroll verschwinden. Sollten sich keine Abnehmer zu den derzeitigen Konditionen finden, könnten die Münchner deshalb gezwungen sein, ihre festgelegten Preise auf den letzten Metern doch noch zu reduzieren.

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