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Selina Eckstein·29. Januar 2026
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Selina Eckstein·29. Januar 2026
Was war das wieder für ein verrückter CL-Abend! Tor oder doch kein Tor, Elfmeterpfiffe und Platzverweise. Die XXL-Konferenz der Königsklasse hat mal wieder richtig abgeliefert.
Doch einige Geschichten sind im Trubel so ein bisschen untergegangen, wir wollen sie dir aber natürlich nicht vorenthalten.
Ist das überhaupt Bayern München? Das dürfte sich wohl der ein oder andere beim Blick auf die Trikot-Hosen-Kombi des deutschen Rekordmeisters in Eindhoven gedacht haben.
📸 JOHN THYS - AFP or licensors
Zu den schwarzen Trikots gabs rote Hosen. Und das aus einem bestimmten Grund: Eindhoven spielt in schwarzen Hosen und rot-weißen Trikots. Da mussten die Münchner erfinderisch werden und so wurden fix die Torwart-Hosen für die Feldspieler umfunktioniert.
Das hielt Jamal Musiala und Lennart Karl aber nicht davon ab, nach einer Traumkombi ein Tor zu schießen.
Da wollte Brügge nett zum Gegner sein, doch das ging ordentlich nach hinten los. Denn nach dem 3:0-Sieg der Belgier gratulierten sie Olympique Marseille zur Qualifikation für die Playoffs. Blöd nur, dass das Spiel zwischen Benfica und Real Madrid noch lief.
Wie das ausging, wissen wir dank des Wahnsinns um Torhüter Anatoliy Trubin, der in der Nachspielspielzeit zum 4:2 traf. Eben dieses Ergebnis reichte den Portugiesen, um Olympique aus den Playoffs zu kicken.
Für die Gunners ging es gegen Qairat Almaty um rein gar nichts mehr. Immerhin feierten sie am Ende trotzdem den achten Sieg im achten Spiel und zogen als Tabellenführer ins Achtelfinale ein. Der 3:2-Erfolg hätte sogar noch höher ausfallen können, doch irgendwie schaffte es Viktor Gyökeres diese Chance zu vergeben.
Die Torchance hatte übrigens einen xG-Wert von 0,81. Auch nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der Tabellenletzte zwei seiner sieben Tore in London erzielte.
Das Tor zum 4:2 gegen Real Madrid werden die Benfica-Fans sicher so schnell nicht vergessen. Aber auch dieser Priester dürfte sich eine Weile daran erinnern, obwohl er es gar nicht gesehen hat. Denn während er im portugiesischen Fernsehen über Gott und Stürme sprach, waren im Hintergrund Jubel-Schreie zu hören, die den Mann ziemlich erschreckten.
Das kann einem schon mal aus dem Konzept bringen.
Er ist gerade so ein bisschen die Lebensversicherung der Königlichen, aber auch Kylian Mbappé konnte die Niederlage in Lissabon nicht verhindern. Dabei ging ein bisschen unter, dass er nebenbei den nächsten Rekord brach.
Er kommt damit auf insgesamt 13 Tore in der CL-Ligaphase und damit hat er zwei mehr erzielt, als Cristiano Ronaldo, der in der Saison 2015/16 den Rekord aufstellte. Zwar sind es seit der CL-Reform mittlerweile auch mehr Spiele, doch gegen ManCity saß der Franzose beispielsweise 90 Minuten auf der Bank.
Außerdem ließ ein 17-jähriger Isländer Yamal alt aussehen (das kannst du hier nachlesen) und Virgil van Dijk war der erste Innenverteidiger, der jemals drei Tore in einem einzigen CL-Spiel vorbereitet hat.
Verrückt, verrückter, Champions League.
📸 JOHN THYS - AFP or licensors
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