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·14. August 2026
Bayern-Neuzugang Ismael Saibari verrät seine Lieblingsposition

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·14. August 2026

Der Sommerneuzugang des FC Bayern, Ismael Saibari, hat nach seinem Wechsel von PSV Eindhoven für 50 Mio. Euro über seine bevorzugte Position, seine Vielseitigkeit und seine ersten Eindrücke vom Leben in Bayern gesprochen. Der 25-Jährige wurde am Freitag offiziell vom FC Bayern vorgestellt, nachdem er einen Vertrag bis 2031 unterschrieben hatte. Saibari kommt nach einer herausragenden Saison in den Niederlanden, in der er in 39 Pflichtspielen für PSV 19 Tore und neun Vorlagen verbuchte.
Saibari sprach über verschiedene Themen, darunter die angeborene Fehlbildung seines Fußes, die er auf dem Weg zum Profifußballer überwunden hat, sowie über seine Hoffnung, in den nächsten sechs Monaten Deutsch zu seinem bereits beeindruckenden Sprachenrepertoire hinzuzufügen. Saibari beantwortete Fragen auf Englisch und spricht außerdem bereits Französisch, Arabisch, Niederländisch und Spanisch.
Die Ankunft des Marokkaners gibt Vincent Kompany eine weitere vielseitige Offensivoption. Saibari kann im Zentrum, auf der linken Seite oder sogar weiter vorne spielen, machte aber kein Geheimnis daraus, wo er sich am wohlsten fühlt. Der Konkurrenzkampf in der Bayern-Offensive verspricht intensiv zu werden. Jamal Musiala, Lennart Karl und Serge Gnabry können alle im Zentrum eingesetzt werden, während Luis Díaz und Michael Olise auf den Flügeln weiterhin etablierte Optionen sind.
„Meine Lieblingsposition ist die Zehn, das weiß jeder“, sagte Saibari. „Vinnie hat mir auch gesagt, dass ich auf vielen Positionen spielen kann. Wir rotieren so viel, dass das eigentlich nicht so wichtig ist.“
Bayern hatte Saibari schon seit einiger Zeit beobachtet, doch Sportvorstand Max Eberl verriet, dass letztlich seine Champions-League-Leistung gegen den deutschen Meister im Januar den Ausschlag dafür gab, dass der Klub ihn verpflichten wollte.
„Das ist ein Spieler für den FC Bayern“, erinnerte sich Eberl an seinen damaligen Gedanken. „Denn er hat etwas Besonderes. Wir wollen Flexibilität. Spieler, die auf verschiedenen Positionen spielen können und unterschiedliche Stärken mitbringen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































