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·13. September 2026

Bayern nimmt Olise in Schutz: „Man sollte nicht alles vermischen“

Artikelbild:Bayern nimmt Olise in Schutz: „Man sollte nicht alles vermischen“

Michael Olise reiht beim FC Bayern weiter XXL-Auftritte aneinander. Doch der französische Nationalspieler stand in den letzten Tagen aus einem anderen Grund im Auge des Sturms.

Auf dem Platz beeindruckt Michael Olise weiterhin. In der Mixed Zone ist es eine ganz andere Geschichte. Der französische Flügelspieler, der beim 5:0-Sieg des FC Bayern in der Champions League gegen Bodo/Glimt einen Doppelpack erzielte und eine Vorlage lieferte, antwortete auf die Fragen eines Journalisten in der Mixed Zone zu einem seiner Tore äußerst knapp: "Ich weiß es nicht. Ich schieße, dann geht er rein oder nicht. Ich bin nicht der Einzige, der Tore schießt." Eine gefilmte Szene, die in den sozialen Netzwerken weit verbreitet wurde und viel über die Haltung des Spielers diskutieren ließ.


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"Abseits des Platzes ist das nicht wirklich sein Ding"

Angesichts des Ausmaßes der Kontroverse ließ die Reaktion des bayerischen Klubs nicht lange auf sich warten. Bayerns Sportdirektor Max Eberl erinnerte auf der Pressekonferenz daran, dass dieser Charakterzug beim Franzosen nichts Neues sei: "Das haben wir schon bei seiner Vorstellung vor zwei Jahren gesehen. Nicht alle Menschen sind gleich." Der deutsche Funktionär wollte vor allem lieber die Statistiken des Spielers seit seiner Ankunft hervorheben. Mit neun Toren und neun Vorlagen in allen Wettbewerben in dieser Saison wurde Olise in seinen letzten fünf Einsätzen bereits dreimal zum Spieler des Spiels gewählt. Trainer Vincent Kompany nahm die Kontroverse auf der Pressekonferenz lieber mit Humor: "Wenn alle so antworten würden wie ich, würde nie etwas viral gehen. Ich kann Ihnen versichern, dass weder ein Sponsor noch ein Journalist schlecht über Michaels Umgangsformen spricht."

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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