SportsView
·17. August 2026
Bayern will Man-United-Transferchef Vivell als Chefscout-Ersatz

In partnership with
Yahoo sportsSportsView
·17. August 2026


Manchester United könnte mit einem unerwünschten Personalproblem konfrontiert werden, da Bayern München laut TZ im Zuge der Suche nach einem neuen Chefscout einen Vorstoß bei Christopher Vivell erwägt.
Vivell spielt eine Schlüsselrolle in der Rekrutierungsabteilung von Man United, nachdem er nach seiner anfänglichen Ankunft auf Interimsbasis dauerhaft zum Direktor für Rekrutierung ernannt wurde.
Sein Aufgabenbereich umfasst das globale Scouting-Netzwerk des Klubs, die Rekrutierungsstrategie und die Identifikation aufstrebender Talente.
Allerdings weckt er Interesse in Deutschland, wobei Bayern ihn Berichten zufolge als möglichen Ersatz für Nils Schmadtke in Betracht zieht.
Vivells Vertrag in Old Trafford läuft bis 2027, was bedeutet, dass jeder Vorstoß United vor eine wichtige Entscheidung über eine zentrale Figur ihrer Umstrukturierung im Fußballbereich stellen würde.
Der 39-Jährige hat unter der neuen Führung von Man United bereits erhebliche Verantwortung übertragen bekommen und berichtet an Technikdirektor Jason Wilcox.
Er hat dabei geholfen, eine Rekrutierungsabteilung umzustrukturieren, die erhebliche Veränderungen durchlaufen hat.
Seine Ernennung wurde als Versuch gesehen, Klarheit in Uniteds Transferstrategie zu bringen, nachdem die Arbeit des Klubs auf dem Markt jahrelang kritisiert worden war.
Miteigentümer Sir Jim Ratcliffe hat die Rekrutierung zu einer der größten Prioritäten des Klubs gemacht, während sie versuchen, eine effektivere Fußballorganisation aufzubauen.
Vivells Herausforderung bestand darin, Spieler zu identifizieren, die bei United erfolgreich sein können, während er unter strengeren finanziellen Einschränkungen arbeitet.
Berichten zufolge hatte er Einfluss auf die Verpflichtung des jungen Mittelfeldspielers Sekou Kone. Ihn zu verlieren, wäre in einer heiklen Phase von Uniteds Neuaufbau ein Rückschlag.
Vivell verfügt über umfangreiche Erfahrung in der europäischen Rekrutierung und hatte zuvor leitende Positionen in mehreren großen Fußballorganisationen inne.
Er nahm für die dauerhafte Position eine Gehaltskürzung in Kauf, was zeigt, wie sehr er zum Klub wollte.
Allerdings machen ihn sein Hintergrund und seine bestehende Beziehung zu Bayerns Sportdirektor Christoph Freund zu einem attraktiven Kandidaten für den deutschen Rekordmeister.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































